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Flugzeugunglück in Hongkong: Frachtmaschine kollidiert mit Sicherheitsfahrzeug und stürzt ins Meer

  • 20. Okt. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Am internationalen Flughafen von Hongkong hat sich ein schwerer Unfall ereignet: Ein Frachtflugzeug kam bei der Landung von der Piste ab, kollidierte mit einem Sicherheitsfahrzeug und stürzte anschließend ins Meer. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Zwei Todesopfer bei Bodenpersonal


Nach Angaben der Flughafenverwaltung verloren die beiden Personen, die sich im Sicherheitsfahrzeug befanden, bei dem Unglück ihr Leben. Für sie kam jede Hilfe zu spät.


Crew überlebt Absturz


Die vier Mitglieder der Flugzeugbesatzung konnten von Einsatzkräften gerettet und zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. Als Feuerwehr und Rettungsdienst eintrafen, war das Flugzeug bereits auseinandergebrochen und trieb in zwei Teilen im Wasser. Laut Feuerwehrsprecher Yiu Men-yeung befanden sich die Crewmitglieder unverletzt an einer geöffneten Tür und warteten dort auf ihre Bergung, bestätigte auch Einsatzleiter Tong Sze-ho.


Boeing 747 im Auftrag von Emirates unterwegs


Bei der abgestürzten Maschine handelt es sich um eine Boeing 747 der türkischen ACT Airlines. Das Flugzeug war im Auftrag der Fluggesellschaft Emirates aus Dubai unterwegs und befand sich im Leasingbetrieb. Der Flug kam aus Dubai und landete auf der Nordbahn des Hongkonger Flughafens, wo sich der Unfall ereignete.


Auswirkungen auf den Flugbetrieb


Hongkong gilt als einer der wichtigsten Luftverkehrsknotenpunkte Asiens. Nach dem Zwischenfall wurde die betroffene Landebahn sofort geschlossen, während die beiden übrigen Bahnen weiterhin genutzt werden konnten. Laut Feuerwehrsprecher Yiu kam es zu keinen nennenswerten Beeinträchtigungen im Flugverkehr.


Wetterbedingungen und Ermittlungen


Zum Zeitpunkt der Landung herrschten laut Behörden gute Sicht- und Wetterverhältnisse. Die Luftfahrtbehörde hat den Vorfall offiziell als Unfall eingestuft. Die genaue Ursache des Geschehens wird derzeit untersucht. Sowohl der Stimmenrekorder aus dem Cockpit als auch der Flugdatenschreiber werden momentan ausgewertet, um den Ablauf des Unglücks zu rekonstruieren.

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