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Louvre-Raub: Ermittler fassen zwei Verdächtige – doch von den Juwelen fehlt jede Spur

  • 27. Okt. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Sieben Tage nach dem aufsehenerregenden Kunstraub im Pariser Louvre sitzen nun zwei mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Von der kostbaren Beute – Juwelen im geschätzten Wert von rund 88 Millionen Euro – fehlt jedoch weiterhin jede Spur.


Festnahmen dank DNA-Spuren


Ermittler:innen gelang es, die Verdächtigen mithilfe von DNA-Spuren am Tatort zu identifizieren. Einer der Männer wurde am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle festgenommen – offenbar nur wenige Stunden, bevor er das Land verlassen wollte. Sein mutmaßlicher Komplize wurde im Pariser Vorort Seine-Saint-Denis aufgegriffen.


Zwei Komplizen weiterhin flüchtig


Von zwei weiteren Verdächtigen fehlt bislang jede Spur. Die Polizei wertet derzeit Fingerabdrücke, DNA-Proben und Überwachungsvideos aus, um den Aufenthaltsort der Flüchtigen zu ermitteln. Videomaterial zeigt zumindest, wie die Täter nach dem Einbruch über mehrere Stadtviertel bis ins Pariser Umland flohen – in eine Gegend, aus der auch die beiden Festgenommenen stammen sollen.


Verdacht auf Insiderhilfe


Die Ermittlungen konzentrieren sich inzwischen auch auf eine mögliche Beteiligung aus den Reihen des Museums. Laut Informationen der britischen Zeitung "The Telegraph" soll ein Sicherheitsmitarbeiter vor dem Einbruch Kontakt zu den Tätern gehabt haben. Es wird vermutet, dass er ihnen interne Informationen über Sicherheitsroutinen oder Schwachstellen des Systems weitergab.

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