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Oberster Führer Irans: US-Präsident Trump meldet Tod von Ajatollah Ali Chamenei

  • 1. März
  • 2 Min. Lesezeit

US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende über seine Plattform Truth Social den Tod des iranischen Revolutionsführers Ali Chamenei verkündet. Nach seinen Angaben sei das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik verstorben. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Zuvor hatten bereits israelische Medien entsprechende Berichte verbreitet. Auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach von zahlreichen „Anzeichen“, die auf ein solches Ereignis hindeuteten. Offizielle Stellen in Teheran dementierten die Meldungen hingegen und wiesen die Berichte als unzutreffend zurück.


Scharfe Worte aus den USA


In seinem Beitrag bezeichnete Trump Chamenei als „einer der bösartigsten Menschen der Geschichte“. Weiter schrieb er, dessen Tod bedeute „nicht nur Gerechtigkeit für das iranische Volk, sondern für alle großartigen Amerikaner und all jene Menschen aus aller Welt, die von Chamenei und seiner Bande blutrünstiger Schläger getötet oder verstümmelt wurden“.


Darüber hinaus erklärte Trump, Chamenei habe weder den US-Geheimdiensten noch deren „hochentwickelten Überwachungssystemen“ entkommen können. Die Tötung sei demnach in enger Abstimmung mit Israel erfolgt.


Militärische Operationen im Iran


Am Morgen hatten die Vereinigten Staaten gemeinsam mit Israel Luftangriffe auf Ziele im Iran geflogen. Dabei sei nach Trumps Darstellung auch die Residenz des iranischen Führers zerstört worden. Die Angriffe würden „die ganze Woche über oder so lange wie nötig ununterbrochen fortgesetzt, um unser Ziel des Friedens im gesamten Nahen Osten und in der ganzen Welt zu erreichen“, schrieb er weiter.


Weitere Berichte zu Opfern in der Militärführung


Mehrere israelische Medien beriefen sich auf Militärquellen und meldeten ebenfalls den Tod Chameneis. Der Fernsehsender Kanal 12 berichtete, Trump und Netanjahu hätten Aufnahmen erhalten, die den Leichnam des iranischen Staatsoberhaupts zeigen sollen, nachdem dieser aus den Trümmern seines Anwesens geborgen worden sei.


Nach israelischen Angaben kamen bei den Angriffen zudem ranghohe Militärvertreter ums Leben. Unter den Getöteten befänden sich der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, sowie Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh, teilten die israelischen Streitkräfte mit.

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