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Streecks Aussagen sorgen für Debatte: CDU-Politiker fordert bewussteren Umgang mit teuren Medikamenten

13. Nov. 2025
1 Min. Lesezeit

Nach jüngsten Aussagen des CDU-Gesundheitspolitikers und Bundesdrogenbeauftragten Hendrik Streeck ist eine öffentliche Debatte über die hohen Ausgaben im Gesundheitswesen entbrannt. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


In einer Fernsehsendung äußerte sich Streeck zur Frage, wie verantwortungsvoll mit medizinischen Ressourcen umgegangen werden sollte.


Appell an den solidarischen Umgang mit Gesundheitsleistungen


Streeck betonte, dass Bürgerinnen und Bürger im Gesundheitswesen achtsamer und solidarischer mit den vorhandenen Mitteln umgehen müssten. Besonders in der medizinischen Selbstverwaltung seien verbindlichere Leitlinien notwendig, um den Einsatz bestimmter Medikamente zu überdenken.


„Es brauche in der medizinischen Selbstverwaltung klarere und verbindliche Leitlinien, dass bestimmte Medikamente auch nicht immer ausprobiert werden sollten – es gibt einfach Phasen im Leben, wo man bestimmte Medikamente auch nicht mehr einfach so benutzen sollte“, sagte er in der Talksendung „Meinungsfreiheit“ des Senders Welt TV.


Persönliche Erfahrungen als Ausgangspunkt der Debatte


Streeck berichtete außerdem von Erlebnissen mit der Behandlung seines an Lungenkrebs verstorbenen Vaters, die seine Sichtweise geprägt hätten. „Es wurde in den letzten Wochen, wo er gestorben ist, so viel Geld ausgegeben. Und es hat nichts gebracht. Es wurden die neuesten Therapien aufgefahren. Es hat nichts gebracht. Und er hat mehr dort ausgegeben als je in seinem ganzen Leben im Gesundheitswesen“,erklärte er.


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