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Waldbrand in Hürtgenwald: Merz dankt Einsatzkräften nach verheerendem Feuer

23. Aug.
1 Min. Lesezeit

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich bei einem Besuch in Hürtgenwald ein Bild von den Folgen des schweren Waldbrands gemacht. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Dabei würdigte er ausdrücklich die Arbeit der zahlreichen Einsatzkräfte. Neben der Feuerwehr waren auch das Technische Hilfswerk, die Bundeswehr sowie Helfer aus der Land- und Forstwirtschaft im Einsatz. „Ohne die Zusammenarbeit zwischen allen diesen Beteiligten wäre das nicht so glimpflich ausgegangen“, sagte Merz.


Erster öffentlicher Auftritt nach dem Urlaub


Der Termin in der Eifel war Merz’ erster öffentlicher Auftritt nach seiner Sommerpause. Der Besuch erfolgte nur zwei Tage nachdem der Waldbrand vollständig gelöscht worden war. Während der Hitzewelle war der Kanzler allerdings auch in die Kritik der Opposition geraten. Diese warf ihm vor, während seines Urlaubs zu wenig gegen die Folgen des Klimawandels zu unternehmen.


Landesregierung bereits vor Ort


Vertreter der Bundesregierung hatten das betroffene Gebiet bislang nicht besucht. Anders sah es auf Landesebene aus: Mehrere Mitglieder der nordrhein-westfälischen Landesregierung waren bereits vor Ort. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hatte seinen Urlaub in der Lüneburger Heide dafür bereits in der vergangenen Woche unterbrochen.


Größter Waldbrand in NRW


Nach Angaben der Landesregierung handelte es sich bei dem Feuer in der Eifel um den größten Waldbrand, den Nordrhein-Westfalen bislang erlebt hat. In der besonders betroffenen Gemeinde Hürtgenwald konnte Bürgermeister Stephan Cranen am Donnerstag schließlich Entwarnung geben. Nach einer Woche war der Brand unter Kontrolle und vollständig gelöscht: „Das Feuer ist gelöscht.“

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