Weitere Epstein-Akten entdeckt: Über eine Million neue Dokumente werfen Fragen auf
- 25. Dez. 2025
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Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat öffentlich gemacht, dass mehr als eine Million zusätzliche Unterlagen aufgetaucht sind, die im Zusammenhang mit dem Fall um Jeffrey Epstein stehen könnten. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.
Herkunft der Unterlagen und weitere Schritte
Nach Angaben des Ministeriums wurden die Dokumente von der Bundespolizei FBI sowie der Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks von New York gemeldet. Momentan werde geprüft, inwieweit diese Unterlagen unter Einhaltung der gesetzlichen Richtlinien veröffentlicht werden dürfen. Das Ministerium betonte, man strebe eine zeitnahe Veröffentlichung an – gleichzeitig rechne man wegen der gewaltigen Datenmenge mit mehreren Wochen Bearbeitungszeit.
Offene Fragen und fehlende Details
Unklar bleibt, weshalb derart viele neue Akten erst jetzt auftauchten. Auch der genaue Zeitpunkt, zu dem das Ministerium über die Funde informiert wurde, geht aus den Angaben nicht hervor. "Es blieb unklar, wie es plötzlich dazu kam, dass so viele neue Dokumente auftauchten", so das Ministerium. Eine bereits abgelaufene Offenlegungsfrist erhöht den Druck auf die Behörden zusätzlich. Besonders die Regierung unter Donald Trump und das Justizministerium stehen diesbezüglich in der Kritik.
Überfällige Veröffentlichung und teilweise geschwärzte Akten
Gesetzlich hätte die Einsicht für die Öffentlichkeit spätestens am vergangenen Freitag vollständig gewährt werden müssen. Derzeit ist nur ein Teil der Unterlagen zugänglich – zahlreiche Seiten wurden dabei komplett geschwärzt, was weitere Fragen aufwirft.

