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MTV Video Music Awards: Taylor Swift schreibt VMA-Geschichte

28. Sept.
2 Min. Lesezeit

Bei den MTV Video Music Awards hat Taylor Swift einen weiteren Meilenstein erreicht. Mit dem Gewinn des Preises für das „Video des Jahres“ kommt die Sängerin inzwischen auf 33 VMA-Auszeichnungen. Keine andere Künstlerin hat in der Geschichte der Preisverleihung mehr Trophäen gesammelt. Beyoncé, die in diesem Jahr nicht nominiert war, liegt damit auf Rang zwei. Mehr dazu in den VIP-News.


Hommage an Dolly Parton


In ihrer Dankesrede erinnerte Swift an die verstorbene Country-Legende Dolly Parton und widmete ihr die Auszeichnung. Parton sei das „ultimative Showgirl“ gewesen, erklärte Swift am Ende der Veranstaltung in Los Angeles. Besonders ihre Musik habe sie beeindruckt: Jeder Song, den Parton geschrieben habe, sei „so lebendig und so tiefgründig“ gewesen.


Madonna prägt den Abend


Für die meisten Auftritte auf der Bühne sorgte allerdings Madonna. Die 68-Jährige war mit 13 Nominierungen in die Verleihung gestartet und konnte sieben Awards für sich verbuchen. Unter anderem wurde sie als Künstlerin des Jahres geehrt.


Auch musikalisch stand Madonna im Mittelpunkt des Auftakts. 23 Jahre nach ihrem letzten Live-Auftritt bei den MTV Video Music Awards eröffnete sie die diesjährige Show mit einem energiegeladenen Medley aus ihrem Album „Confessions on a Dance Floor II“. Dabei wurde sie von zahlreichen Sänger und Tänzer begleitet.


Weitere Gewinner


Neben den großen Namen wurden zahlreiche weitere Künstler ausgezeichnet. Sienna Spiro erhielt den Preis als Beste neue Künstlerin, während Lisa in der Kategorie Best Pop gewann.


BTS konnte gleich mehrere Auszeichnungen entgegennehmen: Die Gruppe wurde für den Song des Jahres, in der Kategorie K-Pop sowie als Beste Gruppe geehrt. Ariana Grande gewann mit „hate that i made you love me“ den Preis für den Song des Sommers.


Eine besondere Ehrung erhielt außerdem Nirvana. Die Band wurde mit dem Video Vanguard Award ausgezeichnet. Mit dieser Trophäe würdigen die MTV Video Music Awards den nachhaltigen Einfluss eines Künstlers oder einer Band auf die Musikszene.

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