News am Morgen vom 04. Mai 2026
- 3. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 04. Mai 2026.
US-Truppenabzug
Merz relativiert Bedeutung der Entscheidung und verweist auf Planungen
Bundeskanzler Friedrich Merz hat den geplanten Abzug von über 5.000 amerikanischen Soldaten aus Deutschland als wenig überraschend dargestellt. "Es wird vielleicht ein bisschen zugespitzt, aber neu ist es nicht", erklärte er in der ARD-Talksendung Caren Miosga. Laut Merz handle es sich um Einheiten, die unter dem früheren US-Präsidenten Joe Biden nur vorübergehend stationiert worden seien. Über deren Rückzug werde bereits seit geraumer Zeit diskutiert. Einen Zusammenhang mit Differenzen zwischen ihm und dem aktuellen US-Präsidenten Donald Trump im Hinblick auf den Iran-Konflikt wies er zurück.
Champions League
Frauenmannschaft des FC Bayern München scheitert im Halbfinale
Die Frauenmannschaft des FC Bayern München hat den Sprung ins Finale der Champions League nicht geschafft. Nach einem 1:1 im Hinspiel unterlagen sie im Rückspiel beim FC Barcelona vor rund 60.000 Zuschauerinnen und Zuschauern mit 2:4 (1:2). Das Team, betreut vom gesperrten Trainer Jose Barcala, verpasste damit eine Überraschung gegen die favorisierten Spanierinnen. Barcelona trifft nun am 23. Mai in Oslo auf Olympique Lyon. Für Bayern bleibt nach dem Meistertitel noch die Chance auf einen weiteren Erfolg im DFB-Pokal-Finale am 14. Mai gegen den VfL Wolfsburg.
Spritpreise
ADAC sieht unvollständige Weitergabe des Tankrabatts an Verbraucher
Der staatliche Tankrabatt hat zwar zunächst die extremen Preisspitzen gedämpft, doch laut ADAC steigen die Preise an vielen Tankstellen bereits wieder. Die Steuerentlastung von 16,7 Cent pro Liter komme "noch nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben", teilte der Automobilclub nach einer aktuellen Auswertung mit. Politik und Kartellbehörden appellieren deshalb erneut an die Mineralölunternehmen, die Entlastung konsequent weiterzugeben.
Wetter
Ihr Wetter heute
Am Montag zeigt sich das Wetter in der Südosthälfte überwiegend freundlich mit viel Sonne und meist trockenen Bedingungen. Im Tagesverlauf können sich dort jedoch Quellwolken bilden, aus denen vor allem in höheren Lagen einzelne Schauer oder Gewitter entstehen. In anderen Teilen des Landes dominieren dichtere Wolken mit teils kräftigen Schauern und Gewittern, insbesondere in der nördlichen Mitte. Im Norden lassen die Niederschläge im Laufe des Tages nach, an den Küsten lockert es auf. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 19 Grad im Norden sowie 19 bis 25 Grad im übrigen Gebiet, im Südosten lokal bis zu 29 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest und dreht im Norden auf Nordwest.
In der Nacht zum Dienstag bleibt es im Norden meist trocken bei aufgelockerter Bewölkung. Auch im Südosten klingen letzte Schauer und Gewitter ab. In den übrigen Regionen überwiegen Wolken mit zeitweiligem Regen, der in Nordrhein-Westfalen auch kräftiger und länger anhaltend sein kann, vereinzelt mit Gewittern. Die Temperaturen sinken auf 12 bis 6 Grad, in Schleswig-Holstein bei klarem Himmel örtlich bis auf 3 Grad.



