top of page

News kompakt vom 21. Juli 2025

  • 21. Juli 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von "LSJonline Kompakt" mit den Themen des Tages am 21. Juli 2025:


Vorsicht am Strand

Illegale Drinks auf Mallorca können ernste Gesundheitsrisiken bergen


Die Polizei auf Mallorca warnt eindringlich vor dem Genuss von Cocktails, die direkt am Strand verkauft werden. Besonders an der Playa de Palma seien Getränke wie Mojitos und Sangria im Umlauf, die von nicht autorisierten Straßenhändlern angeboten werden. „Der Konsum von Cocktails wie Mojitos oder Sangria, die von illegalen Händlern am Strand der Playa de Palma verkauft werden, bedeutet ein großes gesundheitliches Risiko“, zitiert eine Mitteilung die „Policia Local“. Ein Vorfall, bei dem Obst direkt auf dem Asphalt eines Parkplatzes zubereitet wurde, verdeutlicht die hygienischen Mängel, vor denen gewarnt wird.


Anhaltend viele Krankmeldungen

Versicherte der TK fielen im Schnitt fast zehn Tage aus


Trotz eines leichten Rückgangs im Vergleich zum Vorjahr bleibt der Krankenstand in Deutschland hoch. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) waren ihre Versicherten im ersten Halbjahr 2025 durchschnittlich 9,5 Tage krankgeschrieben – das sind zwar 0,1 Tage weniger als 2024, liegt aber noch deutlich über dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Im Jahr 2019 betrug der Wert im selben Zeitraum nur 7,8 Fehltage. Besonders im Februar 2025 machten Grippe- und Erkältungswellen vielen Beschäftigten zu schaffen.


Spitzenreiter Hamburg

Nirgendwo sonst verdienen Menschen in Deutschland so viel


Die höchsten monatlichen Bruttoverdienste im Jahr 2024 gab es in Hamburg. Mit einem Medianwert von 4.527 Euro liegt die Hansestadt bundesweit auf Platz eins, gefolgt von Baden-Württemberg (4.356 Euro) und Hessen (4.325 Euro). Am unteren Ende der Skala liegen Mecklenburg-Vorpommern (3.294 Euro), Thüringen (3.307 Euro) und Sachsen-Anhalt (3.353 Euro). Insgesamt stieg das mittlere Monatsgehalt bundesweit auf 4.013 Euro – ein Plus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.


Angriffe über Sicherheitslücke

Microsoft-Server werden gezielt von Hackern attackiert


Eine neu entdeckte Schwachstelle in Microsofts SharePoint-Software sorgt für Besorgnis bei IT-Fachleuten. Laut Angaben der Sicherheitsfirma Palo Alto Networks seien über diese Lücke bereits zahlreiche Organisationen – sowohl aus der Privatwirtschaft als auch dem öffentlichen Sektor – infiltriert worden. SharePoint Online im Rahmen von Microsoft 365 sei zwar nicht betroffen, doch lokale Serverversionen seien bereits das Ziel mehrerer Angriffe geworden, wie ein Sprecher gegenüber der Washington Post erklärte.

bottom of page