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Verbindung fürs Leben: Warum Geschwister oft unsere engsten Wegbegleiter sind

  • vor 21 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Ob man sie als Vertraute, Rivalen oder Spielkameraden erlebt – Geschwister begleiten uns ein Leben lang. Sie sind oft unsere ersten sozialen Bindungen, die uns Freude, Streit und gemeinsame Erinnerungen schenken. Doch was macht diese besondere Verbindung aus?


Mehr dazu heute in #MOMMYTIME.


Eine Umfrage von YouGov im Auftrag des Online-Druck-Anbieters VistaPrint im Zeitraum vom 28. bis 30. März 2025 unter 2107 Deutschen zeigt: Geschwister zählen für viele zu den wichtigsten Menschen im Leben. 32 % der Befragten nannten ihre Geschwister als zentralen emotionalen Bezugspunkt – fast genauso viele wie die Mutter (33 %). Der Vater folgt mit 8 % auf dem dritten Platz, während Großeltern und andere Verwandte eine geringere Rolle spielen.


Das verdeutlicht: Das Band zwischen Geschwistern entsteht nicht durch Hierarchie oder Erziehung, sondern durch gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse.


Zoff, Spaß und gemeinsames Wachsen


Streitereien um kleine Dinge, das Teilen von Lieblingsspielzeug und gelegentliche Reibereien gehören dazu – und doch bleibt etwas Besonderes. 58 % der Befragten erinnern sich daran, sich früher zwar gestritten, aber dennoch gemocht zu haben. 12 % beschreiben ihre Kindheit mit Geschwistern sogar als unschlagbares Team.


Auch als Erwachsene bleibt die Verbindung bestehen: 42 % pflegen noch heute engen Kontakt, unterstützen einander und stehen in schwierigen Zeiten zusammen. Selbst wenn Lebenswege auseinandergehen, bleibt ein Stück gemeinsamer Geschichte bestehen.


Lebenslange Stütze


Für mehr als die Hälfte der Befragten haben Geschwister das eigene Leben positiv geprägt. Sie lehren uns Kompromisse, Verständnis und manchmal auch Geduld – oft ohne viele Worte. Die Beziehung wächst mit, verändert sich, kann Konflikte enthalten, aber verschwindet selten vollständig.


Einzelkinder und alternative Bindungen


Nicht jeder hat Geschwister. Manche wünschen sich welche, andere genießen das Leben als Einzelkind. Die Umfrage zeigt: Auch ohne Bruder oder Schwester lassen sich enge und prägende Beziehungen aufbauen – Freundschaften oder andere Familienmitglieder können diesen Platz übernehmen.

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