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Wunsch nach Schönheit: Zahl ästhetischer Behandlungen in Deutschland steigt

  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Im vergangenen Jahr hat die Zahl ästhetischer Behandlungen in Deutschland weiter zugenommen. Mehr dazu jetzt in den "Besser Leben News".


Nach aktuellen Angaben der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) stieg die Gesamtzahl der Eingriffe im Vergleich zu 2024 um 2,6 Prozent. Dabei zeigt sich jedoch eine Verschiebung: Während operative Maßnahmen etwas zurückgingen, entschieden sich mehr Menschen für minimalinvasive Behandlungen.


Trend zu schonenden Verfahren


Besonders gefragt sind Behandlungen, die ohne Operation auskommen. Dazu gehören vor allem Botox-Injektionensowie Unterspritzungen mit Hyaluronsäure. Diese Methoden gelten als weniger aufwendig und mit kürzeren Ausfallzeiten verbunden, weshalb sie zunehmend gewählt werden. Im Gegensatz dazu nahm die Anzahl klassischer plastisch-chirurgischer Eingriffe etwas ab.


Junge Zielgruppe im Fokus


Auffällig ist, dass insbesondere Menschen zwischen 18 und 30 Jahren solche Angebote wahrnehmen. Laut der Präsidentin der Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, Michaela Montanari, spielt dabei auch der Einfluss digitaler Plattformen eine Rolle. "Ich glaube, ein ganz großer Grund sind da auch [...] die sozialen Medien, die Beautyketten, die gezielt auch diese Altersgruppe, dieses Klientel, einfangen."


Die beliebtesten Behandlungen


In der Statistik der häufigsten ästhetischen Eingriffe liegt Botox an erster Stelle. Danach folgen Hyaluronbehandlungensowie operative Straffungen der Augenlider. Ebenfalls häufig durchgeführt werden unter anderem Fettabsaugungen, Brustvergrößerungen und Bauchstraffungen.

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