Beste Freundinnen werden: Wie du durch Ehrlichkeit, Vertrauen und Freiraum echte Verbundenheit schaffst
- Redaktion Mittagsmagazin

- 14. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Wünschst du dir eine beste Freundin? Dann fange am besten bei dir selbst an – denn wer echte Freundschaft möchte, muss auch selbst eine verlässliche Freundin sein.
Mehr dazu heute in #TEENPULSE.
Aber was genau macht eine solche Freundschaft aus, und wie wirst du zur besten Freundin?
Diese 8 Dinge machen dich zur besten Freundin
1. Freundschaft bedeutet Ehrlichkeit
Eine vertrauensvolle Freundin zu sein heißt, offen und ehrlich zu sein. Keine Ausreden, kein höfliches Beschönigen. Wenn du eine Verabredung absagen musst oder einfach Zeit für dich brauchst, sag es klar. Ehrlichkeit schafft die Basis für echtes Verständnis – und zeigt, dass ihr euch aufeinander verlassen könnt.
2. Freiräume respektieren
Beste Freundinnen müssen nicht jeden Moment zusammen verbringen. Manchmal braucht jeder seinen eigenen Raum. Respektiere ihre Freiheiten – und nimm dir selbst welche. Wenn es darauf ankommt, seid ihr trotzdem füreinander da.
3. Gegenseitige Wertschätzung
Deine Freundin ernst nehmen, sie respektieren und versuchen, sie zu verstehen, ist entscheidend. Auch wenn manches Problem vermeidbar scheint, zeigt echte Freundschaft, dass man zuhört, Mitgefühl zeigt und füreinander da ist.
4. Mitgefühl und Unterstützung
Wenn sie gerade Liebeskummer hat, bist du da – mit Eis, einer kuscheligen Decke oder einfach nur einem offenen Ohr. Du spürst, ob sie Trost braucht oder eher eine nüchterne Perspektive, und passt dich darauf an.
5. Glück gönnen
Du kannst dich ehrlich für sie freuen – über Erfolg, Liebe oder kleine Triumphe im Alltag. Dabei geht es nicht um Neid, sondern um echte Freude am Glück der anderen. Gleichzeitig zeigt ihr gegenseitiges Respektieren, dass ihr Erfolge nicht gegeneinander ausspielt.
6. Meinung sagen
Beste Freundinnen sagen einander auch, wenn sie anderer Meinung sind. Nicht aus Ärger, sondern weil ihr einander vertraut. Dabei kommt es auf die richtige Mischung aus Klarheit und Diplomatie an – manchmal wartet man auf den passenden Moment, aber man verstellt sich nie.
7. Streit und Versöhnung
Auch in den engsten Freundschaften kommt es zu Konflikten. Wichtig ist, dass ihr euch streiten könnt – und danach wieder zusammenfindet. Jeder Streit kann sogar das Vertrauen vertiefen, wenn man merkt, dass die Verbindung stark genug ist, um Differenzen zu überstehen.
8. Alles teilen
Sorgen, Geheimnisse oder auch mal den Lieblingspullover – in einer echten Freundschaft teilt man alles miteinander. So entsteht eine Atmosphäre, in der sich beide öffnen können, ohne Angst vor Urteilen oder Distanz.



