News am Morgen vom 22. Juni 2026
- vor 5 Stunden
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Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 22. Juni 2026.
Nahost-Konflikt
USA erhöhen den Druck auf Teheran und mahnen zur Ruhe im Libanon
US-Präsident Donald Trump hat sich auf Truth Social erneut an die Führung in Teheran gewandt. Er forderte Iran auf, seine "hoch bezahlten Stellvertreter" im Libanon unter Kontrolle zu bringen. Diese müssten ihre destabilisierenden Aktivitäten unverzüglich einstellen. "Wenn sie das nicht tun, werden wir Iran erneut sehr hart treffen", erklärte Trump. Die Hisbollah erwähnte er dabei nicht ausdrücklich, sprach jedoch von Proxys. Die Miliz gilt als engster Verbündeter Irans im Libanon.
Frankreichs Hitze
Hitzewelle sorgt für Verbote und Ausfälle bei Festen
Wegen außergewöhnlich hoher Temperaturen gelten in mehreren Regionen Frankreichs, darunter auch in Paris, während der traditionsreichen "Fete de la musique" Einschränkungen beim Alkoholkonsum im öffentlichen Raum. Besonders betroffen sind 35 Departements, für die die höchste Warnstufe des Wetterdienstes ausgerufen wurde. Mit den Maßnahmen sollen Einsatzkräfte entlastet werden. In einigen Orten wurden Veranstaltungen des Musikfestes sogar komplett gestrichen.
Sommeranfang
Hohe Temperaturen bleiben und neue Spitzenwerte sind möglich
Auch zu Beginn der neuen Woche setzt sich die Hitzewelle in Deutschland fort. Nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes könnte sich die warme Luft zur Wochenmitte erneut bis in den Norden ausbreiten. Im Südwesten sind örtlich sogar Werte nahe 40 Grad denkbar, wobei die Entwicklung noch mit Unsicherheiten behaftet ist. Anzeichen für niedrigere Temperaturen zeigen die Modelle "nach aktuellem Stand frühestens ab kommendem Wochenende". Zudem bleibt die Gefahr einzelner Unwetter in Teilen der Mitte und des Südens bestehen.
Wetter
Ihr Wetter heute
Der Montag beginnt überwiegend freundlich, regional ziehen jedoch Wolkenfelder durch. Bereits am Vormittag sind in der Landesmitte einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Im weiteren Tagesverlauf nimmt vor allem im Süden die Neigung zu kräftigen Schauern und Gewittern zu, örtlich besteht Unwettergefahr. Im Norden und Osten werden 24 bis 30 Grad erreicht, an den Küsten bleibt es etwas kühler. In den übrigen Regionen steigen die Temperaturen auf 30 bis 38 Grad, begleitet von schwüler Luft. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen, bei Gewittern können stürmische Böen auftreten.
In der Nacht zum Dienstag lockern die Wolken vielerorts auf, letzte Schauer und Gewitter klingen ab. Die Tiefstwerte liegen im Norden und Osten zwischen 12 und 17 Grad, ganz im Norden örtlich bei etwa 10 Grad. In den übrigen Gebieten werden 16 bis 23 Grad erwartet.


