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Oscar-Rekordjahr: Vampir-Südstaatendrama „Blood & Sinners“ mit 16 Nominierungen klarer Favorit

Mit einem historischen Nominierungsregen startet Ryan Cooglers Film „Blood & Sinners“ in die kommende Oscar-Saison. Mehr dazu in den VIP-News.


Das musikalisch geprägte Vampir-Drama aus den Südstaaten kommt auf 16 Nennungen und setzt sich damit deutlich an die Spitze. Frühere Bestmarken legendärer Produktionen wie „Titanic“, „Alles über Eva“ oder „La La Land“ werden damit übertroffen – sie kamen jeweils auf 14 Chancen. Die 98. Oscar-Verleihung wird am 15. März in Hollywood über die Bühne gehen.


Verfolgerfeld mit starken Titeln


Dicht dahinter positioniert sich „One Battle after Another“ mit 13 Nominierungen. Ebenfalls mehrfach im Rennen sind „Frankenstein“, „Marty Supreme“ und „Sentimental Value“, die jeweils neun Kategorien abdecken. Ein direkter Vergleich mit früheren Jahrgängen ist jedoch nur eingeschränkt möglich, da die Anzahl der Oscar-Kategorien im Lauf der Jahrzehnte mehrfach angepasst wurde.


Prominente Namen unter den Nominierten


In den Schauspielkategorien finden sich zahlreiche bekannte Gesichter. Unter anderem wurden Timothée Chalamet, Leonardo DiCaprio, Michael B. Jordan, Ethan Hawke, Jessie Buckley, Emma Stone und Kate Hudson berücksichtigt.


Deutscher Beitrag mit musikalischer Hoffnung


Für den deutschen Film „In die Sonne schauen“ von Mascha Schilinski reichte es nicht bis in die finale Auswahl. Dennoch gibt es einen Lichtblick aus deutscher Sicht: Der in Deutschland geborene Komponist Max Richter ist für seine Filmmusik zu „Hamnet“ in der Kategorie Beste Filmmusik nominiert.

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