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Sommerhaut richtig schützen: Diese Pflegefehler solltest du vermeiden

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Sommer bedeutet Sonne, warme Tage und viel Zeit draußen. Ob im Park, am See oder im Urlaub – deine Haut ist jetzt täglich stärkerer UV-Strahlung ausgesetzt. Viele kleine Gewohnheiten wirken harmlos, können aber dazu führen, dass deine Haut unnötig belastet wird.


Mehr dazu heute in TEENPULSE.


Damit deine Haut gesund, gepflegt und geschützt durch die warme Jahreszeit kommt, solltest du diese typischen Fehler kennen.


1. Die Pflege vom Winter einfach weitermachen

Wenn es draußen heiß wird, verändert sich auch das Bedürfnis deiner Haut. Reichhaltige Wintercremes können im Sommer schnell zu schwer wirken, da die Haut durch Wärme mehr Talg produziert und gleichzeitig durch Schwitzen Feuchtigkeit verliert. Besser geeignet sind leichte, feuchtigkeitsspendende Produkte, die die Haut nicht zusätzlich beschweren.


2. Nur bei strahlendem Sonnenschein an Schutz denken

Viele greifen erst dann zur Sonnencreme, wenn die Sonne vom Himmel scheint. Doch UV-Strahlen erreichen die Haut auch an bewölkten Tagen oder im Schatten. Deshalb gehört Sonnenschutz zur täglichen Routine – unabhängig davon, ob der Himmel blau oder grau ist. Ein großer Teil der UV-Belastung sammelt sich bereits in jungen Jahren an, weshalb regelmäßiger Schutz besonders wichtig ist.


3. Lippen und Kopfhaut nicht beachten

Beim Eincremen werden bestimmte Stellen häufig vergessen. Besonders der Scheitel, die Lippen und empfindliche Bereiche am Kopf sind der Sonne jedoch direkt ausgesetzt. Eine Kopfbedeckung schützt die Kopfhaut, während ein Lippenpflegeprodukt mit integriertem Lichtschutzfaktor trockene und sonnenstrapazierte Lippen verhindert.


4. Den falschen Lichtschutzfaktor auswählen

Ein niedriger SPF bietet zwar mehr Schutz als gar keiner, reicht bei starker Sommer-Sonne aber oft nicht aus. Gerade bei längeren Aufenthalten im Freien ist ein ausreichend hoher Lichtschutzfaktor entscheidend. UV-Strahlung spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung vieler Hautschäden. Deshalb lohnt es sich, beim Sonnenschutz nicht an der falschen Stelle zu sparen.


5. Nach dem Eincremen nicht mehr nachbessern

Viele verlassen sich darauf, dass eine einzige Schicht Sonnencreme den ganzen Tag hält. Das funktioniert jedoch nicht dauerhaft. Durch Schwitzen, Wasser oder Reibung verliert der Schutz nach und nach seine Wirkung. Besonders bei längeren Aufenthalten in der Sonne solltest du regelmäßig nachcremen – idealerweise etwa alle zwei Stunden.


6. Nur das Gesicht schützen und den Körper vergessen

Das Gesicht bekommt meistens Aufmerksamkeit, während andere Hautstellen schnell übersehen werden. Gerade Schultern, Nacken, Ohren oder Fußrücken reagieren aber besonders empfindlich auf Sonne. Jede freie Hautstelle sollte mit Sonnenschutz versorgt werden, nicht nur die Partien, die man im Spiegel sieht.


7. Mit Parfum oder Duftölen in die Sonne gehen

Ein schöner Duft gehört für viele zum Sommer dazu. Direkt vor dem Sonnenbad kann Parfum allerdings problematisch sein: Bestimmte Duftstoffe oder ätherische Öle können in Verbindung mit UV-Licht Hautreizungen oder Pigmentflecken begünstigen. Daher solltest du Düfte besser am Abend verwenden, wenn die intensive Sonne vorbei ist.


8. Nach dem Schwimmen einfach nass bleiben

Nach einer Abkühlung trocknen viele einfach in der Sonne weiter. Doch Wassertropfen auf der Haut können die Sonnenstrahlung verstärken und die Haut zusätzlich belasten. Trockne dich nach dem Baden lieber ab und erneuere anschließend den Sonnenschutz, besonders nach längeren Aufenthalten im Wasser.


9. Denken, dass nur teure Produkte schützen

Der Preis einer Sonnencreme sagt nicht automatisch etwas über ihre Qualität aus. Auch preiswerte Produkte können einen zuverlässigen Schutz bieten, wenn sie richtig angewendet werden. Entscheidend ist nicht die Marke, sondern dass du ein geeignetes Produkt regelmäßig und ausreichend verwendest.

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