top of page

Vor dem Workout: Diese Lebensmittel können deine Leistung bremsen

vor 2 Stunden
2 Min. Lesezeit

Die Ernährung rund ums Training kann entscheidend dafür sein, wie wir uns während einer Sporteinheit fühlen. Wer direkt vor dem Workout das Falsche isst oder trinkt, riskiert unter Umständen Verdauungsprobleme, Leistungstiefs oder ein unangenehmes Gefühl im Magen.


Mehr dazu heute in LIVELIFE.


Dabei geht es nicht darum, bestimmte Lebensmittel grundsätzlich zu verteufeln. Vielmehr kommt es auf den Zeitpunkt und die Menge an. Einige Speisen sind unmittelbar vor körperlicher Belastung schlicht weniger geeignet.


Auf diese Lebensmittel solltest du vor dem Sport verzichten


1. Energy-Drinks

Ein Energy-Drink scheint auf den ersten Blick eine schnelle Möglichkeit zu sein, sich vor dem Training einen zusätzlichen Kick zu verschaffen. Das enthaltene Koffein kann zwar grundsätzlich die körperliche Leistungsfähigkeit beeinflussen, größere Mengen können jedoch Herzschlag und Blutdruck erhöhen.


Zusätzlich enthalten viele dieser Getränke reichlich Zucker oder Süßstoffe. Letztere können bei empfindlichen Menschen die Verdauung beeinträchtigen. In Kombination mit der körperlichen Belastung kann das schnell unangenehm werden.


2. Ballaststoffreiches Essen

Ballaststoffe gehören zu einer ausgewogenen Ernährung und sind für die Verdauung wichtig. Direkt vor einer Sporteinheit können große Mengen davon allerdings problematisch sein.


Lebensmittel wie Brokkoli, Blumenkohl oder bestimmte Vollkornprodukte regen die Verdauung an und können ein Völlegefühl oder andere Beschwerden verursachen. Wer empfindlich reagiert, sollte solche Speisen deshalb mit etwas Abstand zum Training essen.


3. Fast Food

Burger, Pommes und andere typische Fast-Food-Gerichte sind vor einem Workout ebenfalls keine optimale Wahl. Der hohe Fettgehalt kann die Verdauung verlangsamen und dazu führen, dass man sich während des Trainings schwer und träge fühlt.


Auch sehr zuckerhaltige Mahlzeiten sind problematisch: Sie können zunächst für einen schnellen Energieschub sorgen, auf den anschließend ein Leistungstief folgen kann.


4. Scharfes Essen

Scharfe Gerichte mit viel Chili oder Pfeffer müssen nicht grundsätzlich vom Speiseplan verschwinden. Unmittelbar vor dem Sport können sie jedoch bei manchen Menschen Sodbrennen, Magenreizungen oder Krämpfe begünstigen.


Wer beispielsweise gerne sehr scharfes Curry isst, verschiebt die Mahlzeit deshalb besser auf einen Zeitpunkt nach dem Training.


5. Smoothies

Obst- und Gemüse-Smoothies können zahlreiche wertvolle Nährstoffe liefern. Entscheidend ist allerdings, aus welchen Zutaten sie bestehen.


Enthält ein Smoothie überwiegend süßes Obst, kann die enthaltene Zuckermenge relativ hoch sein. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel zunächst schnell an, bevor er anschließend wieder sinken kann. Das kann bei manchen Menschen zu einem kurzen Energieschub und danach zu Müdigkeit führen.

bottom of page