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Anti-Aging-Fitness: Diese Trainingsmethoden helfen, Kraft und Fitness länger zu erhalten

vor 3 Stunden
2 Min. Lesezeit

Mit den Jahren verändert sich unser Körper. Muskelkraft, Ausdauer und Leistungsfähigkeit lassen sich häufig nicht mehr ganz so mühelos erhalten wie in jüngeren Jahren. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir unseren Fitnesszustand einfach dem Alter überlassen müssen.


Mehr dazu heute in LIVELIFE.


Mit einem abwechslungsreichen Trainingsplan und gezielten Übungen können wir viel dazu beitragen, unsere Muskulatur zu stärken und unsere Beweglichkeit langfristig zu fördern.


3 Anti-Aging-Workouts


1. HIIT bringt Abwechslung und fordert den ganzen Körper

Beim High-Intensity Interval Training, kurz HIIT, wechseln sich kurze, intensive Belastungsphasen mit ruhigeren Intervallen ab. Diese Trainingsmethode spricht sowohl das Herz-Kreislauf-System als auch verschiedene Muskelgruppen an und kann die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern.


Ein mögliches Trainingsschema besteht beispielsweise aus 30 bis 40 Sekunden einer intensiven Übung, gefolgt von einer kurzen Erholungsphase mit lockerem Gehen. Wer zusätzlich Kraftübungen integriert, kann unterschiedliche Trainingsziele miteinander verbinden.


Besonders geeignet sind sogenannte Mehrgelenksübungen. Kniebeugen und Ausfallschritte beanspruchen mehrere Muskelgruppen gleichzeitig und lassen sich je nach Fitnessstand anpassen. Wichtig ist, die Belastung individuell zu wählen und auf eine saubere Bewegungsausführung zu achten.


2. Unterschiedliche Wiederholungszahlen ausprobieren

Nicht jede Muskelgruppe reagiert auf dieselbe Trainingsgestaltung gleich. Deshalb kann es sinnvoll sein, bei Kraftübungen mit verschiedenen Wiederholungszahlen zu arbeiten, anstatt jede Übung nach einem identischen Schema auszuführen.


Bei manchen Übungen können wenige, anspruchsvolle Wiederholungen einen wirksamen Trainingsreiz setzen. Andere Bewegungen lassen sich gut mit einer höheren Wiederholungszahl trainieren. Entscheidend sind dabei unter anderem das verwendete Gewicht, die Ausführung und das individuelle Leistungsniveau.


Auch die Beinmuskulatur profitiert von einem durchdachten Trainingsplan: Sowohl die rückseitige Oberschenkelmuskulatur als auch der vordere Oberschenkelbereich sollten gezielt berücksichtigt werden. Durch unterschiedliche Übungen und Belastungsumfänge lässt sich ein ausgewogenes Krafttraining gestalten.


3. Mit gezieltem Krafttraining dem Muskelabbau entgegenwirken

Regelmäßiges Krafttraining gewinnt mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Da die Muskelmasse im Laufe des Lebens abnehmen kann, ist es sinnvoll, die Muskulatur aktiv zu fordern und ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten.


Dafür müssen es nicht unbedingt schwere Gewichte sein. Auch leichte Hanteln oder andere geeignete Widerstände können Teil eines effektiven Trainings sein, sofern die Übungen ausreichend fordern und korrekt ausgeführt werden.


Ein ausgewogenes Programm sollte möglichst viele Körperbereiche einbeziehen. Übungen für Arme, Beine und Rumpf unterstützen die Kraft im Alltag und können dazu beitragen, Beweglichkeit und körperliche Selbstständigkeit möglichst lange zu bewahren.

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