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Brandkatastrophe in Crans-Montana: Verheerender Brand fordert zahlreiche Todesopfer und Schwerverletzte

In der Nacht zum neuen Jahr kam es in einem beliebten Ausgehviertel des Schweizer Wintersportortes Crans-Montana zu einer schweren Brandkatastrophe. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Nach offiziellen Mitteilungen verloren rund vierzig Menschen ihr Leben, etwa 115 weitere wurden verletzt – viele davon lebensgefährlich, wie der Leiter der Walliser Kantonspolizei, Gisler, erklärte.


Unklare Brandursache – Ermittlungen laufen


Die Hintergründe des Feuers sind weiterhin Gegenstand polizeilicher Untersuchungen. Momentan wird von einem tragischen Unfall ausgegangen. Die betroffene Bar, in der sich zum Jahreswechsel mehr als einhundert Gäste aufhielten, wurde gegen 1:30 Uhr zum Schauplatz des Unglücks. Es handelt sich um das Lokal „Le Constellation“ im touristischen Zentrum des Ortes. Gerüchte, wonach während eines Konzerts eingesetzte Pyrotechnik das Feuer entfacht haben könnte, werden derzeit geprüft.


Beunruhigende Szenen in der Nacht


Medienaufnahmen zeigen ein lichterloh brennendes Gebäude, während in der Dunkelheit panisch fliehende Menschen um ihr Leben rennen. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst strömten in großer Zahl herbei. Aufgrund der vielen Schwerverletzten arbeitete das regionale Krankenhaus am Rand seiner Belastungsfähigkeit. Unterstützung kam auch aus Nachbarstaaten, zudem wurden mehrere Helikopter eingesetzt.


Großaufgebot der Behörden


Das betroffene Gebiet wurde sofort abgeriegelt, um die Rettungsmaßnahmen nicht zu behindern und die Sicherheit zu gewährleisten. Während die Löscharbeiten und Ermittlungen weiterlaufen, steht der Ferienort unter dem Eindruck einer Katastrophe, die die Silvesternacht in einer der bekanntesten Schweizer Ski-Regionen überschattet hat.

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