Kopenhagen bleibt vorn: Dänische Hauptstadt erneut zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt
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Die dänische Metropole Kopenhagen steht weiterhin an der Spitze des internationalen Lebensqualitäts-Rankings der britischen „Economist“-Gruppe. Mehr dazu jetzt in den "Besser Leben News".
Bereits zum zweiten Mal hintereinander sicherte sich die Fahrradstadt den ersten Platz. Besonders überzeugen konnte Kopenhagen in den Bereichen Stabilität, Bildung und Infrastruktur, in denen jeweils die Höchstwertung von 100 Punkten erreicht wurde.
So fiel das Ranking aus
Platz 1: Kopenhagen, Dänemark
Platz 2: Wien, Österreich
Platz 3: Melbourne, Australien
Platz 4: Sydney, Australien
Platz 5: Zürich, Schweiz
Platz 6: Genf, Schweiz
Platz 7: Osaka, Japan
Platz 8: Adelaide, Australien
Platz 9: Vancouver, Kanada
Platz 10: Tokio, Japan
Krisen prägen die Schlusslichter des Rankings
Während die führenden Städte durch hohe Lebensstandards überzeugen, sind die letzten Plätze vor allem von schwierigen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen geprägt.
"Die zehn Städte am unteren Ende in unserem Index sind fast ausnahmslos von Krieg oder Armut – oder beidem – betroffen", teilte der "Economist" mit.
Besonders der Bereich Stabilität wirkt sich negativ auf die Bewertung dieser Städte aus. Den letzten Rang belegt weiterhin Damaskus in Syrien. Neu unter den zehn Städten mit den niedrigsten Bewertungen ist Teheran im Iran.
Bewertung von 173 Städten weltweit
Grundlage für die aktuelle Untersuchung sind Daten, die im Mai 2026 gesammelt wurden. Der sogenannte Lebensqualitätsindex zeigt auf, welche Städte weltweit besonders gute oder schwierige Bedingungen für ihre Bewohner bieten.
Für die Bewertung wurden insgesamt 173 Städte analysiert. Dabei flossen 30 einzelne Kriterien ein, die in fünf große Kategorien eingeteilt wurden: Stabilität, Gesundheitsversorgung, Kultur und Umwelt, Bildung sowie Infrastruktur.

