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Mit Täuschungsmanöver ausgeflogen: Trump soll heimlich das Flugzeug gewechselt haben

  • vor 7 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Nach dem NATO-Gipfel in der Türkei soll US-Präsident Trump laut US-Medien mit einem ungewöhnlichen Täuschungsmanöver außer Landes gebracht worden sein. Vor Kameras bestieg der 80-Jährige in Ankara zunächst die Regierungsmaschine. Nach Informationen der Washington Post wechselte er jedoch heimlich in einen Catering-Container, der ihn zu einem kleineren US-Militärflugzeug brachte. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Von dort aus flog Trump zum britischen Luftwaffenstützpunkt Mildenhall. Hintergrund soll eine mögliche Bedrohung durch den Iran gewesen sein.


Selbst Begleiter wussten nichts


Die mitreisenden Journalist wurden aufgefordert, während des Starts die Fensterblenden geschlossen zu halten. Laut Bericht wussten offenbar nicht einmal alle Mitarbeiter des Weißen Hauses, dass Trump die Regierungsmaschine verlassen hatte.


Auch die Journalistengruppe, die den Präsidenten regelmäßig begleitet, soll nichts von der möglichen iranischen Gefahr gewusst haben.


Inszenierter Wechsel in Großbritannien


Nach der Landung in Großbritannien wechselte Trumps Tross von der alten Boeing 747 in den neuen Jet, den Katar dem Präsidenten geschenkt hatte. Trump stieg ebenfalls dort ein.


So sollte laut Washington Post der Eindruck entstehen, er habe die gesamte Reise mit den Regierungsmaschinen absolviert. In den USA verließ er schließlich vor laufenden Kameras das Flugzeug.

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