News am Morgen vom 02. März 2026
- 1. März
- 2 Min. Lesezeit
Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 02. März 2026.
Texas
Sicherheitsbehörden untersuchen mögliches Extremismus-Motiv
Nach den tödlichen Schüssen in einem Ausgehbereich von Austin prüfen die Ermittlungsbehörden einen denkbaren terroristischen Hintergrund. Nach Angaben eines Vertreters der Federal Bureau of Investigation sei es zwar verfrüht, sich auf ein konkretes Motiv festzulegen, doch gebe es Hinweise, die eine extremistische Motivation nicht ausschließen. In der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) hatte ein Bewaffneter nahe einer Bar das Feuer auf mehrere Personen eröffnet. Drei Menschen kamen ums Leben – unter ihnen auch der mutmaßliche Schütze, wie die Polizei mitteilte.
Energieflüsse im Blick
Wirtschaftsministerin ruft zur Beruhigung auf
Angesichts der Blockade der Straße von Hormus sieht Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche derzeit keine akute Gefahr für die deutsche Energieversorgung. In der ARD erklärte sie, über diese Route würden "keine signifikanten Mengen" an Flüssiggas nach Deutschland geliefert. Erdgas erreiche die Bundesrepublik überwiegend per Pipeline aus Norwegen und Belgien, während Flüssiggas vor allem aus den USA und Kanada stamme. Beim Erdöl nannte die Ministerin Kasachstan, Norwegen und die USA als wichtigste Partner.
Reise nach Washington
Kanzler trifft US-Präsident im Weißen Haus
Bundeskanzler Friedrich Merz startet am Montagnachmittag seine Reise in die Vereinigten Staaten. Für Dienstag ist in Washington ein Gespräch mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus vorgesehen, gefolgt von einem gemeinsamen Mittagessen. Im Mittelpunkt stehen Fragen der amerikanischen Zollpolitik sowie die fortgesetzte Unterstützung der Ukraine. Nach der jüngsten Zuspitzung im Iran-Konflikt will der Kanzler auch dieses Thema ansprechen. Es ist bereits sein dritter Aufenthalt in Washington seit Amtsantritt.
Wetter
Ihr Wetter heute
Der Montag beginnt im Nordosten meist stark bewölkt, nennenswerter Regen ist jedoch kaum noch zu erwarten. Im Südosten halten sich örtlich Nebel- und Dunstfelder. In den übrigen Regionen zeigt sich häufig die Sonne. Am Nachmittag besteht an den Alpen ein geringes Risiko für einzelne Schauer. Die Temperaturen erreichen 11 bis 18 Grad, an den Küsten bleibt es etwas frischer. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen, im Süden eher aus Ost. In der Nacht zum Dienstag lockert die Bewölkung weiter auf oder der Himmel ist klar. Im Süden kann sich erneut Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen im Nordwesten und Westen zwischen 7 und 2 Grad, sonst zwischen +3 und -2 Grad.


