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News am Morgen vom 18. Mai 2026

  • vor 12 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 18. Mai 2026.


Nahost-Konflikt

Trump verschärft den Ton und setzt Iran unter Druck


Im festgefahrenen Streit mit Iran hat US-Präsident Donald Trump erneut scharfe Drohungen ausgesprochen. Auf seiner Plattform Truth Social erklärte er: "Für Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben". Zudem warnte er mit den Worten: "DIE ZEIT DRÄNGT!" Hintergrund sind stockende diplomatische Gespräche und die fragile Lage im Nahen Osten. Zwar gilt seit April eine Waffenruhe, die Trump zuletzt eigenmächtig verlängert hatte, doch die Situation bleibt angespannt. Bereits zu Wochenbeginn hatte der US-Präsident erklärt, die Vereinbarung halte nur noch unter großen Schwierigkeiten stand.


Ebola-Lage Afrika

Bundesregierung hält Gefahr für Deutschland derzeit gering


Nach den jüngsten Ebola-Fällen in Afrika sieht Bundesgesundheitsministerin Nina Warken aktuell keine erhöhte Bedrohung für Deutschland. In einem Interview mit der ARD erklärte die CDU-Politikerin: "Im Land braucht es derzeit keine Vorkehrungen". Nach Einschätzung der Ministerin sei das Risiko hierzulande "als äußerst gering einzuschätzen". Zudem halte sie es für "nahezu ausgeschlossen, dass es jetzt noch weitere Warnstufen geben muss." Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte die Ebola-Ausbrüche in der Demokratischen Republik Kongo sowie in Uganda zuvor als "internationalen Gesundheitsnotstand" eingestuft.


Reform Sexualrecht

Hubig signalisiert Zustimmung zu strengeren Regeln


Bundesjustizministerin Stefanie Hubig zeigt sich offen für eine mögliche Verschärfung im Sexualstrafrecht. Konkret geht es um das sogenannte "Nur-Ja-heißt-Ja"-Prinzip, bei dem sexuelle Handlungen nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt wären. Wie die SPD-Politikerin gegenüber der KNA erklärte, könne sie sich eine entsprechende gesetzliche Regelung vorstellen. Ein Vorstoß der Grünen dazu war bereits im April im Bundestag diskutiert worden, über die endgültige Entscheidung wurde bislang jedoch noch nicht abgestimmt. Darüber hinaus signalisierte Hubig Unterstützung für Überlegungen auf EU-Ebene, ähnliche Vorgaben auch im Jugendschutzrecht zu verankern.


Wetter

Ihr Wetter heute


Der Montag startet im Osten und Südosten zeitweise freundlich mit lockeren Wolken und meist trockenem Wetter. In vielen anderen Regionen dominieren dagegen dichtere Wolkenfelder. Von Westen ziehen im Tagesverlauf schauerartige Regenfälle und einzelne Gewitter auf. Die Temperaturen erreichen je nach Region zwischen 14 und 22 Grad. In Küstengebieten sowie höheren Lagen bleibt es spürbar kühler. Der Wind weht überwiegend schwach und kommt aus wechselnden Richtungen.


In der Nacht zum Dienstag bleibt es besonders im Nordosten und in Teilen Südostbayerns stark bewölkt mit weiteren Regenfällen. Andernorts lockert die Bewölkung zeitweise auf, vielerorts bleibt es trocken. Lokal kann sich Nebel bilden. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 10 und 2 Grad.

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