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News am Morgen vom 03. Juni 2026

  • vor 15 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 03. Juni 2026.


Rente

Bertelsmann errechnet Milliardenentlastung bei Ende der Frührente


Nach Berechnungen der Bertelsmann Stiftung könnte der Staat erhebliche Ausgaben einsparen, wenn die abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte wegfällt. Das Einsparpotenzial wird auf rund 9,5 Milliarden Euro pro Renteneintrittsjahrgang beziffert. Derzeit machen jährlich etwa 250.000 bis 280.000 Beschäftigte von dieser Möglichkeit Gebrauch, sofern sie mindestens 45 Jahre Beiträge gezahlt haben. Darüber hinaus sieht die Stiftung ein zusätzliches Arbeitskräftepotenzial von rund 125.000 Vollzeitstellen.


Dortmund

Nach Schuss auf Polizisten ergibt sich Verdächtiger am Morgen


Der Mann, der nach einem Schuss auf einen Polizeibeamten in Dortmund mit seinen Kindern in eine Wohnung geflüchtet war, hat sich den Behörden gestellt. Nach Angaben der Polizei verlief die Festnahme am Morgen ohne weitere Zwischenfälle, die Kinder seien wohlauf. Der 51-Jährige soll am Dienstagabend im Stadtteil Höchsten auf einen Beamten geschossen haben. Dieser erlitt lediglich leichte Verletzungen, da seine Schutzweste schwerere Folgen verhinderte.


Nahost-Konflikt

USA und Iran liefern sich trotz Waffenruhe heftige Angriffe


Zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ist es zu einer massiven militärischen Auseinandersetzung gekommen. Nach iranischen Angaben wurden US-Stützpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen attackiert. Die USA reagierten mit einem Angriff auf eine militärische Einrichtung auf der Insel Qeschm nahe der Straße von Hormus. Das US-Militär erklärte, die eingehenden Angriffe erfolgreich abgewehrt zu haben.


Wetter

Ihr Wetter heute


Im Osten Deutschlands treten zunächst noch Regenfälle auf, die örtlich von Gewittern begleitet werden und allmählich abziehen. In den übrigen Regionen wechseln sich Wolken und sonnige Abschnitte ab. Besonders im Westen sowie am Alpenrand können sich im Tagesverlauf erneut Schauer und Gewitter entwickeln, während kräftiger Dauerregen weniger wahrscheinlich ist. Die Temperaturen erreichen 17 bis 22 Grad. Dazu weht ein mäßiger West- bis Südwestwind mit teils starken Böen in Schauernähe.


In der Nacht zum Donnerstag bleibt es vor allem im Norden, Westen und in Teilen der Mitte zeitweise nass. Vereinzelt sind dort auch Gewitter möglich, insbesondere in Küstennähe der Nordsee. In anderen Landesteilen lassen die Niederschläge nach, und die Bewölkung lockert zunehmend auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 und 10 Grad, im Südosten bei längerem Aufklaren örtlich bei etwa 7 Grad.

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