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News am Morgen vom 03. März 2026

  • 2. März
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 03. März 2026.


Iran-Konflikt

Trump will Bodentruppen im Nahen Osten nicht ausschließen


Nach den ersten Militärschlägen gegen den Iran halten sich die USA weitere Schritte offen. Präsident Donald Trump betonte, dass für ihn auch der Einsatz von Bodentruppen grundsätzlich nicht vom Tisch sei. Dem Boulevardblatt New York Post sagte er: "Jeder Präsident sagt: 'Es wird keine Bodentruppen geben.' Ich sage das nicht". Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth äußerte sich in ähnlicher Weise und vermied klare Festlegungen. Konkrete Planungen für einen Einsatz von Soldatinnen und Soldaten am Boden im Iran gebe es derzeit jedoch nicht.


Weniger Falschgeld

Zahl falscher Euro-Scheine und Münzen deutlich gesunken


Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland spürbar weniger Blüten entdeckt. Die Deutsche Bundesbank registrierte rund 68.000 gefälschte Euro-Banknoten – ein Rückgang von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch bei Münzen ging die Zahl zurück: Etwa 128.000 Fälschungen wurden gezählt, neun Prozent weniger als zuvor. Dadurch verringerte sich ebenfalls der finanzielle Schaden. Die potenzielle Schadenssumme sank 2025 von etwa 4,5 Millionen auf rund vier Millionen Euro.


Satelliten statt Funkloch

Telekom plant Mobilfunk via Starlink ab 2028


Um Versorgungslücken im Mobilfunknetz zu schließen, setzt die Deutsche Telekom künftig auf Satellitentechnik. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona kündigte der Konzern eine Kooperation mit dem Raumfahrtunternehmen Starlink an. Der Dienst gehört zu den Projekten von Unternehmer Elon Musk. Ab 2028 sollen Mobiltelefone auch dort Empfang bekommen, wo bislang kein Netz verfügbar ist. Voraussetzung ist allerdings eine spezielle „Direct-to-Device“-Technik – bislang unterstützen nur wenige Smartphones diese Funktion.


Wetter

Ihr Wetter heute


Am Dienstag zeigt sich das Wetter vor allem im Süden zunächst verbreitet trüb durch Nebel oder Hochnebel. Besonders entlang der Donau kann sich die graue Decke nur langsam auflösen. In vielen anderen Regionen scheint dagegen häufig die Sonne, bevor es im äußersten Norden gegen Abend wolkiger wird. An den Alpen und im Südschwarzwald sind einzelne Schauer nicht ausgeschlossen, sonst bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen 12 bis 19 Grad, mit den höchsten Werten am Rhein. Bei anhaltendem Hochnebel sowie an den Küsten bleibt es teils frischer. In der Nacht zum Mittwoch ziehen vom Norden her dichtere Wolkenfelder südwärts, später klart es vielerorts wieder auf. Gebietsweise bildet sich Nebel, Niederschlag ist nicht zu erwarten. Die Tiefstwerte liegen zwischen plus fünf und minus vier Grad.

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