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News am Morgen vom 04. März 2026

  • 4. März
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 04. März 2026.


Berlin und Washington

Zusage zur US-Präsenz sorgt für neue Klarheit in Sicherheitsfragen


Bei einem Besuch in Washington hat Bundeskanzler Friedrich Merz von einer erneuten Rückversicherung durch Donald Trump berichtet. Der US-Präsident habe deutlich gemacht, dass amerikanische Streitkräfte weiterhin in Deutschland stationiert bleiben sollen. Merz erklärte dazu, Trump habe ihm "nicht erst heute, aber erneut versichert, dass die Vereinigten Staaten an ihrer militärischen Präsenz in Deutschland festhalten". In den vergangenen Monaten war angesichts von Trumps skeptischen Äußerungen gegenüber europäischen Partnern spekuliert worden, ob sich die USA militärisch stärker zurückziehen könnten. Ob die Truppenstärke unverändert bleibt oder perspektivisch angepasst wird, ließ Merz offen.


Moskau gegen Brüssel

Streit um blockierte Milliarden eskaliert vor Gericht


Die russische Zentralbank geht juristisch gegen die Europäische Union vor. Hintergrund ist die dauerhafte Blockade staatlicher Vermögenswerte, die sich in EU-Staaten befinden. Aus Sicht der Notenbank verstößt die Maßnahme gegen geltende Vorschriften der Union. Ein Sprecher der Europäische Kommission betonte hingegen, man sehe die Rechtslage eindeutig auf Seiten der EU. Bereits im Dezember hatten 25 von 27 Mitgliedstaaten beschlossen, eingefrorene Gelder nicht mehr nach Russland zurückzuführen. Nach Angaben der EU geht es dabei um mehr als 200 Milliarden Euro.


Neustart im Luftverkehr

Erste Maschine aus Dubai erreicht wieder Frankfurt


Nach zahlreichen Ausfällen im Zuge des Iran-Krieges ist in Frankfurt am Main wieder ein Linienflug aus den Vereinigten Arabischen Emiraten angekommen. Eine Maschine der Emirates setzte kurz nach 13:30 Uhr auf, wie vor Ort beobachtet wurde. Auch die Anzeigetafeln im Ankunftsbereich bestätigten die Landung. Zur Zahl der Passagiere machte die Fluggesellschaft zunächst keine Angaben. Wegen der angespannten Lage in der Region warten weiterhin Zehntausende Urlauber auf eine Rückreisemöglichkeit.


Wetter

Ihr Wetter heute


Der Mittwoch beginnt in einigen Regionen mit Nebel oder Hochnebel, der sich nur langsam auflöst. Vor allem im Norden zeigt sich der Himmel zeitweise stark bewölkt, während es andernorts häufig freundlich oder sonnig bleibt. Niederschläge sind nicht zu erwarten. Die Temperaturen erreichen im Nordosten etwa 11 Grad, entlang des Rheins bis zu 18 Grad. An Nord- und Ostsee bleibt es etwas frischer. Der Wind weht überwiegend schwach aus östlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag klart es vielerorts auf. Vor allem in der Mitte und im Osten bildet sich rasch neuer Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen plus 5 und minus 3 Grad, bei klarem Himmel sind im Osten lokal auch bis zu minus 6 Grad möglich.

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