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News am Morgen vom 05. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 05. Januar 2026.


Venezuela-Konflikt

Trump warnt Interimspräsidentin Rodriguez nach Festnahme Maduros durch USA


Nach der Festsetzung von Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro verschärft Washington den Ton. US-Präsident Donald Trump richtete eine deutliche Warnung an die amtierende Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez. „Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen müssen, wahrscheinlich einen höheren als Maduro“, sagte er im Gespräch mit „The Atlantic“. Maduro war zuvor von US-Kräften nach New York gebracht worden. Außenminister Marco Rubio erklärte, man sei offen für Gespräche mit der verbliebenen Führung in Caracas – vorausgesetzt, diese treffe „die richtige Entscheidung“.


Trauer in Crans-Montana

Schweigender Marsch erinnert an die 40 Todesopfer des verheerenden Barbrands


In dem Schweizer Ferienort gedachten Hunderte Menschen der Opfer eines tödlichen Feuers. Nach einem Gottesdienst verließen die Teilnehmenden still eine Kapelle, begleitet von Orgelklängen. Umarmungen und vereinzelter Applaus prägten die Atmosphäre, bevor sich der Zug den Hügel hinauf zur Bar „Le Constellation“ bewegte. Blumen wurden niedergelegt. Bei dem Brand in der Neujahrsnacht starben 40 Menschen, 119 weitere wurden verletzt.


Mega-Einbruch

Nach Tresor-Coup in Gelsenkirchen prüfen Ermittler Schaden über 100 Mio Euro


Neue Hinweise deuten darauf hin, dass der Schaden des spektakulären Einbruchs deutlich höher ausfällt als zunächst angenommen. Aus Sicherheitskreisen hieß es, einzelne Geschädigte hätten angegeben, jeweils mehr als 500.000 Euro in ihren Schließfächern aufbewahrt zu haben. Laut „Bild.de“ stoßen Herkunft und Art der Gelder bei den Ermittlern auf Zweifel. Diskutiert werden Schwarzgeld oder Vermögen aus Clanstrukturen. Offiziell sprechen viele Betroffene von sogenannten „Hochzeitsgeldern“, wie die dpa berichtet.


Wetter

Ihr Wetter heute


Der Wochenstart bringt wechselhafte Bedingungen. In Nord- und Westdeutschland ziehen dichte Wolken auf, von Ostfriesland bis nach Schleswig-Holstein kommt es zu teils kräftigen Schneeschauern und Graupelgewittern. Auch weiter südlich kann es zeitweise schneien. Während der Süden zwischen Sonne und hartnäckigem Nebel schwankt, liegen die Höchstwerte meist zwischen -7 und -2 Grad, im Rheinland und an der Nordsee um 0 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Südwestwind.

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