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News am Morgen vom 06. März 2026

  • vor 57 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 06. März 2026.


Spritpreise

Kartellamt sieht wenig Spielraum trotz Forderungen


Das Bundeskartellamt sieht nur begrenzte Möglichkeiten, den aktuell starken Anstieg der Kraftstoffpreise direkt zu beeinflussen. Vor dem Hintergrund politischer Forderungen nach schärferen Kontrollen stellte Behördenchef Andreas Mundt klar, dass die Handlungsmöglichkeiten begrenzt sind. Die Behörde beobachte die Preisentwicklung jedoch kontinuierlich. Sollte es Hinweise darauf geben, dass Mineralölunternehmen gegen Wettbewerbsregeln verstoßen, werde man einschreiten.


Veggie-Namen

EU lässt Burger und Wurst zu, zieht aber neue Grenzen


Vegetarische Alternativen dürfen weiterhin Bezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „Tofu-Wurst“ tragen. Darauf verständigten sich Vertreter der EU-Mitgliedstaaten gemeinsam mit dem Europäischen Parlament nach längeren Gesprächen. Ganz ohne Einschränkungen bleibt es jedoch nicht: Andere Produktnamen sollen künftig stärker reguliert werden. So sollen Begriffe wie „Veggie-Hühnchen“ oder „Tofu-Rippchen“ künftig nicht mehr erlaubt sein.


Schülerproteste

Zehntausende demonstrieren bundesweit gegen Wehrpflicht


In vielen Städten Deutschlands haben Schülerinnen und Schüler gegen den neuen Wehrdienst demonstriert. Nach Angaben der Initiative „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ beteiligten sich mehr als 50.000 junge Menschen in rund 150 Städten. Unterstützung erhielten die Protestierenden unter anderem von Eltern, Lehrkräften, Gewerkschaften sowie verschiedenen Jugendorganisationen politischer Parteien. Das neue Wehrdienstgesetz ist seit Januar in Kraft. Die größte Kundgebung fand in Berlin statt: Am Potsdamer Platz kamen etwa 3.000 Demonstrierende zusammen.


Wetter

Ihr Wetter heute


Nach dem Auflösen morgendlicher Nebelfelder zeigen sich vielerorts hohe Wolken, im Westen später auch mittelhohe. Insgesamt bleibt es jedoch freundlich mit längeren sonnigen Abschnitten, die durch Saharastaub leicht getrübt wirken können. Niederschläge werden nicht erwartet. Die Temperaturen steigen auf etwa 13 Grad im Nordosten und bis zu 21 Grad am Niederrhein, an den Küsten bleibt es etwas frischer. Der Wind weht meist schwach aus Ost bis Südost. Im Nordwesten und später auch im Norden nimmt die Bewölkung zu, es bleibt aber trocken. Anderswo ist der Himmel überwiegend klar, besonders im Süden können sich im Verlauf Nebelfelder bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 Grad am Niederrhein und bis zu -5 Grad im Havelland.


Ihr Wetter am Wochenende


Samstag: Im Norden zeitweise dichtere Wolken, von Schleswig-Holstein bis Vorpommern ist etwas Regen möglich. In den übrigen Regionen zeigt sich meist die Sonne, allerdings mit milchigem Himmel durch Saharastaub. Es bleibt weitgehend trocken. Die Höchsttemperaturen reichen von etwa 7 Grad direkt an der See bis zu 21 Grad am Niederrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nordöstlichen bis östlichen Richtungen.


Sonntag: Vor allem entlang der Donau halten sich am Morgen teilweise dichte Nebelfelder, die sich im Tagesverlauf auflösen. Im Norden und Osten ziehen zeitweise kompaktere Wolken durch, nur selten fällt etwas Regen. Sonst wechseln sich lockere Wolken und milchiger Sonnenschein ab. Die Temperaturen erreichen 14 bis 20 Grad, bei längerem Nebel oder an der Küste etwa 10 Grad. Schwacher Wind aus östlicher Richtung.

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