top of page

News am Morgen vom 08. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 08. Januar 2026.


Streit mit Kolumbien

Trump telefoniert mit Petro und kündigt Treffen im Weißen Haus an


Nach zuvor scharfen Tönen gegenüber Kolumbien hat US-Präsident Donald Trump den direkten Draht zum Präsidenten Gustavo Petro gesucht. Nach Angaben Trumps erläuterte Petro am Telefon "die Drogen-Situation und andere Meinungsverschiedenheiten". Trump erklärte, es sei ihm eine große Ehre gewesen, das Gespräch zu führen, und er freue sich auf ein persönliches Treffen in "naher Zukunft". Das geplante Gespräch soll im Weißen Haus stattfinden.


Globale Gremien

USA verlassen per Anordnung des Präsidenten Dutzende Organisationen


Die US-Regierung zieht sich aus insgesamt 66 internationalen Zusammenschlüssen zurück. Grundlage ist eine Anordnung von Präsident Donald Trump, die vom Weißen Haus veröffentlicht wurde. Zur Begründung heißt es, zahlreiche Organisationen, Abkommen und Verträge stünden nicht im Einklang mit amerikanischen Interessen. Betroffen sind unter anderem Initiativen aus den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, Gleichstellung, Bildung sowie Programme zur Stärkung von Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtsstaatlichkeit.


Tödlicher ICE-Einsatz

Schusswaffengebrauch bei Aktion der Einwanderungsbehörde löst Proteste aus


Bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE im Bundesstaat Minnesota ist eine Frau ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben blockierte die 37-Jährige in Minneapolis mit ihrem Auto eine Straße, als sich ein Beamter zu Fuß näherte. Als sich das Fahrzeug in Bewegung setzte, gab der Beamte mindestens zwei Schüsse ab. Die Frau starb später im Krankenhaus. Im Anschluss versammelten sich Hunderte Menschen am Ort des Geschehens und forderten den Abzug der ICE-Kräfte aus der Stadt.


Wetter

Ihr Wetter heute


Zwischen Vorpommern und der Lausitz zeigt sich heute zeitweise die Sonne, meist bleibt es dort trocken. In vielen anderen Regionen dominieren dichte Wolken, lokal fällt etwas Schnee. Ab dem Nachmittag breiten sich im Süden und Westen Niederschläge aus, zunächst als Schnee, später teils als gefrierender Regen. Die Temperaturen reichen von minus sechs Grad an der Oder bis plus sechs Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südöstlicher bis südwestlicher Richtung. In der Nacht zum Freitag ziehen von Südwesten her teils kräftige Schneefälle auf, örtlich mit Verwehungen, in der Mitte und im Süden auch mit Glatteisgefahr.

bottom of page