News am Morgen vom 18. März 2026
- vor 2 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 18. März 2026.
Migration
Trump verschärft erneut Ton gegenüber Europa und britischer Regierung
US-Präsident Donald Trump hat seine Vorwürfe gegen europäische Staaten bekräftigt und dabei besonders den britischen Premier Keir Starmer ins Visier genommen. Starmer habe zugelassen, dass "Millionen und Abermillionen von Menschen" ins Land gekommen seien, "die dort nicht sein sollten. Und das gilt übrigens für ganz Europa", erklärte Trump bei einem Treffen mit dem irischen Regierungschef Micheal Martin im Weißen Haus. Er habe viel Zeit in Europa verbracht, so Trump weiter: "Es ist ein anderer Ort. Schlimm".
Finanzen unter Druck
Ministerium weist Vorwürfe zur Nutzung von Sondermitteln klar zurück
Das Bundesfinanzministerium hat zwei Studien zurückgewiesen, die eine missbräuchliche Verwendung von Infrastrukturmitteln behaupten. "Der in den Studien erhobene Vorwurf ist falsch", erklärte eine Sprecherin. Die bereitgestellten Gelder seien regelkonform in zusätzliche Modernisierungsmaßnahmen geflossen. Zudem hätten die Autoren der Untersuchungen mit einem nicht vollständig finanzierten Haushaltsentwurf der inzwischen gescheiterten Ampel-Regierung gearbeitet, was die Ergebnisse verzerrt habe.
Digitale Risiken steigen
Viele Aufzüge laut Bericht unzureichend gegen Cyberangriffe gesichert
Immer mehr Aufzüge werden digital gesteuert und geraten dadurch verstärkt ins Visier potenzieller Angreifer. Laut aktuellem Anlagensicherheitsreport des Tüv-Verbands bestehen jedoch erhebliche Schutzlücken. Knapp zwei Drittel der überprüften Anlagen wiesen im vergangenen Jahr kleinere Mängel auf – ein Anstieg um mehr als vier Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Als Hauptursache nennt der Verband insbesondere Schwächen im Bereich der Cybersicherheit.
Wetter
Ihr Wetter heute
Am Mittwoch zeigt sich das Wetter am östlichen Alpenrand sowie in Küstennähe zeitweise wolkig, während es sonst überwiegend sonnig und trocken bleibt. Die Temperaturen steigen auf 11 bis 17 Grad, mit etwas kühleren Werten an den Alpen und im Küstenbereich. Der Wind weht im Norden schwach aus Süd bis Südost, in anderen Regionen mäßig, im Südwesten teils frisch und böig aus Osten. In höheren Lagen Südwestdeutschlands sind Sturmböen möglich, im Hochschwarzwald vereinzelt auch schwere Böen.
In der Nacht zum Donnerstag ziehen im Norden und Osten gelegentlich höhere Wolken durch, während es sonst meist klar oder nur leicht bewölkt bleibt. In tieferen Lagen kann sich vereinzelt Nebel bilden. Die Temperaturen sinken im Westen und Südwesten auf +5 bis 0 Grad, in den übrigen Regionen auf +2 bis -3 Grad.


