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Psychische Belastung steigt: Immer mehr Schüler*innen zeigen Anzeichen von Stress und Sorgen in Schule und Alltag

  • vor 16 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass immer mehr Kinder und Jugendliche Anzeichen von psychischen Auffälligkeiten zeigen. Dies geht aus dem Deutschen Schulbarometer hervor, das in Stuttgart veröffentlicht wurde und auf Angaben der Robert-Bosch-Stiftung basiert. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Im Jahr 2025 fühlte sich etwa ein Viertel der befragten Schülerinnen und Schüler psychisch belastet, während es 2024 noch 21 Prozent waren. Besonders stark betroffen sind demnach junge Menschen aus Familien mit sehr niedrigem Einkommen.


Ursachen für den Anstieg


Die Studienautor*innen führen den Anstieg der Belastungen auf mehrere Faktoren zurück. Leistungsdruck in der Schule, Unsicherheiten über die eigene Zukunft, Ängste vor Kriegen und Krisen sowie der leichtere Zugang zu belastenden Informationen über soziale Netzwerke tragen demnach erheblich dazu bei.


Möglichkeiten der Unterstützung durch Schulen


Die Forschung weist jedoch auch Wege auf, wie Schulen das Wohlbefinden ihrer Schülerinnen und Schüler fördern können. Guter Unterricht spielt dabei eine zentrale Rolle. Anna Gronostaj, Bildungsexpertin der Robert-Bosch-Stiftung, betont: "Unsere Studie zeigt, was hilft: Wenn Lehrkräfte unterstützen und sie fordern, ohne zu überfordern, und zudem das Klassenklima gut ist, geht es Kindern besser."

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