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News am Morgen vom 19. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 19. Januar 2026.


Grönland-Streit

Angekündigte Strafzölle von zehn Prozent belasten Deutschland


Im Konflikt um die strategisch wichtige Insel Grönland verschärft sich der Ton zwischen Washington und Europa. US-Präsident Trump bekräftigte erneut seinen Anspruch auf das rohstoffreiche Gebiet und verwies auf sicherheitspolitische Interessen der Vereinigten Staaten. Auch militärische Optionen schloss er dabei nicht ausdrücklich aus. Auf Initiative Dänemarks reisten in dieser Woche Soldat:innen aus Deutschland und weiteren europäischen Ländern nach Grönland. Vor Ort prüfen sie, wie die Sicherheitsarchitektur zwischen Nordatlantik und Arktis verbessert werden kann – auch mit Blick auf amerikanische Sorgen.


Wetterausblick

Nach Auflösung von Nebel und Hochnebel zeigt sich vielerorts die Sonne


Der Wochenbeginn bringt einen deutlichen Lichtblick. Während sich im Westen und Südwesten zunächst noch dichte Nebel- und Hochnebelfelder halten, profitieren höhere Lagen und große Landesteile bereits am Montag von viel Sonnenschein. Am Dienstag setzt sich dieses freundliche Bild fast überall durch, sobald sich letzte Nebelreste aufgelöst haben. Die Temperaturen erreichen je nach Region Werte zwischen minus einem und plus neun Grad.


Chefposten

Studie zeigt sinkende Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen


Unternehmen in Deutschland stoßen zunehmend auf Schwierigkeiten bei der Besetzung von Führungsrollen. Einer Untersuchung des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung zufolge fehlten im Jahr 2025 durchschnittlich 28.180 Führungskräfte. Eine begleitende Befragung zeigt Zurückhaltung: Nur 14 Prozent der Teilnehmenden würden eine Leitungsfunktion direkt anstreben, 40 Prozent ziehen sie eventuell in Erwägung, 43 Prozent lehnen sie ab. Ein Angebot zur Führung werde nicht mehr „automatisch als Belohnung wahrgenommen“, erklärte Studienautorin Regina Flake.


Wetter

Ihr Wetter heute


Im Westen und Südwesten bleibt es tagsüber stellenweise trüb durch zähen Nebel oder Hochnebel, lokal herrscht leichter Dauerfrost. Abseits davon dominiert Sonnenschein bei trockenen Bedingungen. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 und 8 Grad. Der Wind weht meist schwach aus Südost bis Ost, in Sachsen sind durch Böhmischen Wind stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Dienstag klart es häufig auf, in tieferen Lagen des Südwestens bildet sich erneut Nebel. Die Temperaturen sinken auf +1 bis -7 Grad, im Südosten örtlich bis -10 Grad.

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