News am Morgen vom 20. April 2026
- 19. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 20. April 2026.
Diplomatie im Stillstand
Iran bleibt bei Verhandlungen mit den USA vorerst ohne klare Zusage
Die Führung in Teheran vermeidet bislang eine öffentliche Bestätigung für neue Gespräche mit Washington am Montag. Nach Angaben einer informierten Quelle, die von der Agentur Tasnim zitiert wird, seien Verhandlungen ausgeschlossen, solange die US-Seestreitkräfte ihre Blockade nahe der Straße von Hormus aufrechterhalten. Zuvor hatte der amerikanische Präsident angekündigt, eine Delegation werde zu Gesprächen in die pakistanische Hauptstadt Islamabad entsandt und dort am Montagabend eintreffen.
Familiendrama in den USA
Acht Kinder sterben bei tödlicher Gewalttat in Louisiana
In der Stadt Shreveport im Bundesstaat Louisiana sind am Sonntagmorgen laut Polizei acht Kinder durch Schüsse ums Leben gekommen. Die Opfer waren ersten Erkenntnissen zufolge zwischen einem und 14 Jahren alt. Gegen 6 Uhr morgens soll es zu einem Streit im familiären Umfeld gekommen sein, bei dem ein erwachsener Mann das Feuer eröffnete. Nach bisherigen Informationen handelte er allein und war mutmaßlich der Vater einiger Kinder. Der Täter floh zunächst, wurde jedoch später bei der Verfolgung erschossen.
Kraftstoffpreise im Sinkflug
Benzin und Diesel zeigen weiterhin leichte Entspannung
Die Preise für Kraftstoffe entwickeln sich derzeit moderat nach unten. Laut Berechnungen des ADAC lag der durchschnittliche Dieselpreis am Samstag bei 2,164 Euro pro Liter und damit 3,3 Cent unter dem Wert des Vortags. Auch Super E10 wurde günstiger und kostete im Schnitt 2,061 Euro pro Liter, was einem Rückgang von 1,2 Cent entspricht. Für Sonntag wurde ebenfalls ein leichter Preisrückgang erwartet, wobei die üblichen Mittagsaufschläge erneut deutlich ausfielen. Gegen 12 Uhr lagen die Durchschnittspreise bei 2,131 Euro für Super E10 und 2,239 Euro für Diesel.
Wetter
Ihr Wetter heute
Am Montag zeigt sich das Wetter regional sehr unterschiedlich. Während es im Südwesten, zwischen Main und Donau sowie später auch im Norden und Nordosten überwiegend sonnig und trocken bleibt, dominieren andernorts dichte Wolken. Von Norden zieht ein nach Süden wanderndes Regengebiet über die Mitte, verliert dabei jedoch an Stärke. Südlich der Donau treten vereinzelt Schauer auf. Die Temperaturen erreichen im Regengebiet nur 8 bis 10 Grad, sonst meist 10 bis 15 Grad, entlang von Oberrhein, Neckar und Donau lokal bis zu 17 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch aus westlichen bis nördlichen Richtungen, im Nordosten und an der Küste teils kräftig mit stürmischen Böen an der Ostsee.
In der Nacht zum Dienstag lockert die Bewölkung im Norden und Südwesten häufig auf, während es sonst wechselhaft bis stark bewölkt bleibt. In Teilen der Mitte sowie im Osten und Südosten fällt noch etwas Regen, der jedoch allmählich nachlässt. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 6 und 0 Grad, örtlich ist leichter Frost bis -1 Grad möglich. In einigen Regionen tritt zudem Bodenfrost auf.

