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News am Morgen vom 20. März 2026

  • vor 21 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 20. März 2026.


Irans Onlinehandel

Krieg und Internetsperre legen digitalen Markt nahezu vollständig lahm


Der digitale Handel in Iran ist infolge der kriegerischen Lage fast komplett zusammengebrochen. Nach Angaben aus der Branche sind landesweit Hunderttausende Betriebe betroffen. Seit rund drei Wochen ist der Zugang zum Internet für die Bevölkerung massiv eingeschränkt. Laut der auf Netzsperren spezialisierten Organisation Netblocks handelt es sich um die längste dokumentierte Abschaltung in der Geschichte des Landes. Selbst die Einschränkungen während der Proteste im Januar werden damit übertroffen.


Radikalisierung online

Ministerin sieht gefährliches Problem bei Jugendlichen in sozialen Netzwerken


Die Bildungsministerin Karin Prien warnt vor einer wachsenden Radikalisierung junger Menschen in sozialen Medien und Chatgruppen. "Das ist ein massives Problem, wie auch Verfassungsschutzberichte zeigen. Wir sprechen hier von 'Spontanradikalisierungen', die es in den Bereichen Frauenhass, Rechtsextremismus und Islamismus gibt", erklärte die CDU-Politikerin gegenüber dem "Focus". Besonders problematisch sei die Geschwindigkeit dieser Entwicklung. "Da kommen wir mit klassischer politischer Bildung in der Schule gar nicht hinterher", so Prien.


Corona-Maßnahmen: Lauterbach hebt Bedeutung der Impfungen für den Verlauf der Pandemie hervor


Der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat die staatlichen Maßnahmen während der Corona-Pandemie grundsätzlich verteidigt. Bei einer Anhörung zur Aufarbeitung der Krise räumte er ein: "Es ist nicht alles perfekt gelaufen". Gleichzeitig betonte er, Deutschland sei vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen – auch dank der Impfkampagne. "Es ist in der wissenschaftlichen Literatur Konsens, dass die Zahl der Toten nur deshalb nicht wesentlich höher ist, weil wir den Segen der Impfungen gehabt haben."


Wetter

Ihr Wetter heute


Am Freitag zeigt sich der Süden zunächst freundlich, bevor sich im Tagesverlauf mehr Wolken bilden. In der Mitte und im Osten überwiegt dichte Bewölkung mit vereinzeltem Regen. Im Norden lockert es am Nachmittag auf. Die Temperaturen erreichen etwa 7 Grad an den Küsten und in höheren Lagen sowie bis zu 18 Grad im Südwesten. Der Wind weht meist schwach aus nordöstlichen bis östlichen Richtungen. In der Nacht zum Samstag breiten sich von der Mitte bis in den Südosten dichte Wolken mit leichtem Niederschlag aus, in höheren Lagen fällt teils Schnee. Andernorts bleibt es wechselhaft bewölkt und meist trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 und -3 Grad.


Ihr Wetter am Wochenende


Am Samstag dominiert in der Südosthälfte dichte Bewölkung mit etwas Niederschlag, in den Alpen fällt oberhalb von etwa 1200 Metern Schnee. Im Nordwesten bleibt es überwiegend trocken mit längeren sonnigen Abschnitten. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 Grad an der See sowie im Bergland und bis zu 16 Grad entlang des Rheins. Der Wind weht schwach bis mäßig aus östlicher Richtung.


Der Sonntag beginnt im Süden teilweise stark bewölkt, im äußersten Süden sind einzelne Regen- oder Schneeschauer möglich. In den übrigen Regionen wechseln sich Sonne und Wolken ab, es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen 11 bis 17 Grad, in höheren Lagen bleibt es etwas kühler. Der Wind kommt weiterhin aus östlichen Richtungen, an den Küsten aus Süden.

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