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News am Morgen vom 22. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 22. Januar 2026.


Tesla-Personalkürzungen

Stellen in Grünheide ändern sich leicht


Die Tesla-Fabrik bei Berlin beschäftigt aktuell etwa 1.700 Mitarbeiter weniger als noch vor zwei Jahren. Das Unternehmen bewertet diese Veränderung als normale Schwankung und betont, dass die Situation insgesamt stabil bleibe. "Im Vergleich zum Jahr 2024 hat es keinen nennenswerten Stellenabbau bei der Stammbelegschaft gegeben. Ein solcher ist auch nicht geplant", erklärte eine Unternehmenssprecherin. Auch Schwankungen unter Einbeziehung von Leiharbeitern seien "vollkommen normal".


Grönland-Abkommen

Trump verzichtet auf neue US-Zölle


US-Präsident Donald Trump meldete, dass ein Rahmenabkommen über Grönland abgeschlossen wurde, wodurch die für den 1. Februar geplanten US-Zölle entfielen. Auf Truth Social schrieb er, die Einigung sei bei Gesprächen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte zustande gekommen und betreffe die Insel sowie die gesamte Arktis. Trump bezeichnete die Lösung als vorteilhaft für die USA und alle NATO-Staaten. Zudem laufen weiterhin Verhandlungen über das Raketenabwehrsystem Golden Dome in Zusammenhang mit Grönland.


Royaler Gerichtstermin

Prinz Harry tritt als Zeuge auf


Im Rahmen seiner Zivilklage gegen die „Daily Mail“ trat Prinz Harry bereits am dritten Verhandlungstag in den Zeugenstand – ursprünglich war seine Aussage erst für Donnerstag angesetzt. Dass ein Mitglied der britischen Königsfamilie vor Gericht aussagt, ist ungewöhnlich. Harry und weitere Prominente, darunter Elton John, werfen der Zeitung vor, über Jahre hinweg illegale Methoden zur Informationsbeschaffung genutzt zu haben. Dazu sollen unter anderem das Abhören von Telefongesprächen und Mailbox-Nachrichten durch Privatdetektive gehören.


Wetter

Ihr Wetter heute


Am Donnerstag bleibt es im äußersten Norden überwiegend bedeckt, vereinzelt fällt Schneegriesel oder Sprühregen. Westen und Südwesten erleben Wolkenfelder, die meist trocken bleiben, im Südwesten sowie entlang der Donau kann es stellenweise anhaltenden Hochnebel geben. Sonst scheint häufig die Sonne. Temperaturen: Im Norden, Osten und in Ostbayern bei Hochnebel Dauerfrost zwischen -5 und 0 Grad, sonst 0 bis 8 Grad, in Nordrhein-Westfalen am mildesten. Schwacher bis mäßiger Ostwind, an der Küste teils stürmische Böen. Nachts Wolkenfelder in der Südwesthälfte, örtlich etwas Regen, sonst teils klar mit Nebel- und Hochnebelfeldern. Vom Saarland bis Niederrhein meist frostfrei, sonst -1 bis -10 Grad, von Ostbayern bis Sachsen und Harz -10 bis -15 Grad.

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