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News am Morgen vom 23. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 23. Januar 2026.


Abschiebungen steigen kräftig

Zahl der Rückführungen erreicht im Jahr 2025 neuen Höchststand


Die Rückführungen aus Deutschland haben im letzten Jahr deutlich zugenommen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden 2025 insgesamt 22.787 Personen abgeschoben – das entspricht einem Anstieg von fast 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2024 waren es 20.084, 2023 lediglich 16.430 Abschiebungen. Mehrere Landesinnenminister hoben jüngst hervor, dass das Bundesinnenministerium seit September wieder gezielt einzelne Straftäter nach Syrien zurückführen lässt.


Tragisches Zugunglück in Spanien

Zahl der Todesopfer steigt auf 45 Personen an


Nach einem schweren Zugunglück in der Nähe von Adamuz, Provinz Cordoba, ist die Zahl der Toten auf 45 gestiegen. Wie die Regionalregierung in Andalusien mitteilte, wurden im Laufe des Tages zwei weitere Männer aus den Trümmern eines Waggons geborgen. Dutzende Menschen erlitten bei der Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen teils schwere Verletzungen. Die letzte offizielle Zahl der Verletzten liegt bei 123.


Mindestlohn steigt deutlich

Millionen Beschäftigte profitieren von neuer Lohnuntergrenze


Die jüngste Anpassung des Mindestlohns könnte bis zu 4,8 Millionen Menschen in Deutschland zugutekommen. Laut Statistischem Bundesamt lag im April 2025 knapp jedes achte Beschäftigungsverhältnis unterhalb des seit 1. Januar 2026 gültigen Mindestlohns von 13,90 Euro brutto pro Stunde. Wird dieser neue Mindestlohn angewendet, könnten die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Verdienste um bis zu sechs Prozent steigern.


Wetter

Ihr Wetter heute


Am Freitag zeigt sich der Westen und Südwesten teilweise stark bewölkt. Leichter Regen am Morgen im Nordwesten ist nicht ausgeschlossen, vereinzelt besteht Glatteisgefahr. Sonst ist es teils wolkig, teils hochnebelartig, in Sachsen auch längere Zeit sonnig. Am Abend sind im Südwesten erneut leichte Niederschläge möglich. Die Temperaturen reichen von -6 bis -2 Grad im Osten bis 0 bis 8 Grad im Südwesten, am wärmsten am Niederrhein. Schwacher bis mäßiger Ostwind, an der Küste mit teils stürmischen Böen.


Ihr Wetter am Wochenende


Samstag bleibt im Norden und Osten meist hochnebelartig bedeckt, sonst überwiegend freundlich abseits einzelner Nebelbereiche. Südlich der Donau zunehmend sonnig, im Westen bis zur Landesmitte bedeckt mit Regen oder Schnee. Gefrierender Regen und Glatteis sind im Nordwesten möglich. Höchstwerte -4 bis 2 Grad, im Südwesten bis 8 Grad.


Am Sonntag überwiegt Hochnebel oder starke Bewölkung, nur im Westen größere Auflockerungen. Einzelne Schneeschauer an der Ostsee, sonst zunächst trocken. Abends im Südosten Schnee möglich. Höchstwerte -3 bis 0 Grad, im Westen und Südwesten 0 bis 6 Grad.

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