News am Morgen vom 25. Februar 2026
- 24. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 25. Februar 2026.
Vier Jahre Krieg
Vereinte Nationen drängen auf sofortige Feuerpause und dauerhafte Lösung
Zum vierten Jahrestag des russischen Einmarschs in die Ukraine hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York eine neue Resolution verabschiedet. Darin sprechen sich 107 Staaten – darunter auch Deutschland – für ein umgehendes Ende der Kampfhandlungen aus. Gefordert wird eine "sofortige, komplette und bedingungslose Waffenruhe" zwischen Russland und der Ukraine. Ziel sei zudem ein auf internationalem Recht beruhender "umfassenden, fairen und anhaltenden Frieden".
Trauer um Süssmuth
Staatsakt und Requiem für verstorbene Bundestagspräsidentin
Mit einem feierlichen Gottesdienst und einem Staatsakt wurde in Berlin Abschied von Rita Süssmuth genommen. Vertreterinnen und Vertreter der Verfassungsorgane sowie zahlreiche politische Weggefährten ehrten die Anfang Februar verstorbene frühere Präsidentin des Deutschen Bundestages. Die CDU-Politikerin setzte sich besonders für Frauenrechte ein und galt als Vordenkerin gesellschaftlicher Reformen. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte im Bundestag: "Sie war ihrer Zeit in mancher Hinsicht voraus".
Führungswechsel im Louvre
Museumschefin nach Krisenserie nicht mehr im Amt
Nach mehreren Vorfällen im weltberühmten Pariser Museum hat Direktorin Laurence des Cars ihren Posten aufgegeben. Der Amtssitz des französischen Präsidenten bestätigte, dass Emmanuel Macron das Rücktrittsgesuch angenommen habe. Das Louvre war zuletzt wiederholt negativ aufgefallen – unter anderem durch einen spektakulären Juwelendiebstahl im Oktober 2025, technische Schäden am Gebäude, Arbeitsniederlegungen sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen Ticketbetrugs in Millionenhöhe.
Wetter
Ihr Wetter heute
Der Mittwoch startet vielerorts mit dichtem Nebel oder hochnebelartiger Bewölkung. Im weiteren Tagesverlauf lockert es verbreitet auf, gebietsweise hält sich jedoch zäher Hochnebel. Im Ruhrgebiet, am Alpenrand sowie in höheren Lagen scheint meist die Sonne. Die Temperaturen erreichen 13 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Südwesten und Westen. Im Nordosten bleibt es bei 8 bis 15 Grad etwas kühler. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus südlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag zeigt sich der Himmel überwiegend klar oder nur leicht bewölkt. Später kann sich regional erneut Dunst oder Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 3 Grad, im Südosten örtlich zwischen 3 und -2 Grad.


