News am Morgen vom 26. Mai 2026
- vor 23 Stunden
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Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 26. Mai 2026.
Badesee-Unglück
13-Jährige bei Badeunfall in Ostfriesland gestorben
In Ostfriesland ist ein 13-jähriges Mädchen aus Marienhafe in einem Kiessee ums Leben gekommen. Einsatzkräfte bargen die Jugendliche aus dem Wasser, wie die Polizei erklärte. Warum es zu dem Unglück kam, war zunächst noch Gegenstand der Ermittlungen. Am Nachmittag war bei den Behörden ein Notruf eingegangen, nachdem ein Kind an dem Badesee vermisst worden war. Wegen des sommerlichen Wetters hielten sich zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Menschen am Gewässer auf. Laut Feuerwehr waren rund 80 Einsatzkräfte vor Ort.
Ebola-Lage
WHO rechnet mit weiterer Verschärfung der Ebola-Krise in Afrika
Nach Einschätzung des Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, dürfte sich die Ebola-Situation in Afrika zunächst weiter verschärfen. "Wir stehen vor einem äußerst ernsten und schwierigen Ausbruch", sagte er nach WHO-Angaben bei einem virtuellen Austausch mit Gesundheitsministern aus Afrika. "Es wird erst noch schlimmer werden, bevor es besser wird". Tedros kündigte zudem in Genf an, am Dienstag persönlich in die Demokratische Republik Kongo zu reisen.
Kulturfest Berlin
Karneval der Kulturen begeistert mehr als eine Million Besucher
Der Berliner Karneval der Kulturen hat am Pfingstwochenende nach Angaben der Veranstalter mehr als 1,1 Millionen Menschen angelockt. Demnach verfolgten rund 770.000 Besucher den Umzug, etwa 390.000 Menschen kamen zum Straßenfest. Das traditionsreiche Fest, das in Friedrichshain und Kreuzberg gefeiert wurde, besteht seit 30 Jahren. Bei der Parade präsentierten über 60 Gruppen Tänze, Musik und Kostüme aus unterschiedlichen Teilen der Welt. Größere Zwischenfälle wurden laut Polizei nicht registriert.
Wetter
Ihr Wetter heute
Am Dienstag ziehen zwischen Schleswig-Holstein und Vorpommern zeitweise Wolkenfelder durch, vereinzelt kann es dort zu Schauern kommen. In den übrigen Regionen dominiert erneut sonniges Wetter. Über dem Schwarzwald und im Alpenraum bilden sich im Tagesverlauf Quellwolken, dabei bleibt das Risiko für Schauer oder Gewitter gering. Im Nordosten sowie an den Küsten werden 21 bis 29 Grad erwartet, sonst steigen die Temperaturen auf 29 bis 35 Grad, mit den höchsten Werten im Südwesten. Auf den Inseln bleibt es etwas kühler. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Nordwest, im Norden zeitweise auffrischend.
In der Nacht zum Mittwoch zeigt sich der Himmel in der Nordhälfte wolkig bis leicht bewölkt, meist bleibt es trocken. Südlich der Donau sind einzelne Quellwolken möglich, insbesondere an den Alpen können vereinzelt Schauer auftreten. Sonst ist es gering bewölkt oder klar. Die Temperaturen sinken auf 15 bis 8 Grad, in Ballungsräumen der südwestlichen Landesteile teils auf etwa 17 Grad.

