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News am Morgen vom 29. April 2026

  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 29. April 2026.


Herkunft

Einfluss der sozialen Herkunft auf Schulwege und Gymnasialchancen


Nach Daten des „Chancenmonitor“ des Münchner ifo Instituts zeigt sich in Deutschland ein klarer Zusammenhang zwischen familiärem Hintergrund und Bildungswegen. Besonders ausschlaggebend sind dabei das Bildungsniveau sowie das Einkommen der Eltern. Kinder aus Haushalten ohne Abitur im untersten Einkommensviertel erreichen lediglich mit einer Wahrscheinlichkeit von 16,9 Prozent ein Gymnasium. Kommen sie hingegen aus einem Elternhaus mit Abitur im obersten Einkommensquartil, steigt diese Chance deutlich auf 80,3 Prozent.


Paare im Wandel

Rückgang von Alleinverdienern und mehr dualen Erwerbsmodellen


In Deutschland verändert sich die Erwerbsstruktur von Paarhaushalten spürbar. Von rund 14 Millionen Paaren im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren lebte im vergangenen Jahr nur noch ein Viertel (25,2 Prozent) nach dem Modell eines Alleinverdieners, so das Statistische Bundesamt. 2015 lag dieser Anteil noch bei 32,5 Prozent. Häufig ist der zweite Partner entweder gar nicht oder nur geringfügig beschäftigt. Auch Paare, in denen beide kaum oder nicht erwerbstätig sind, werden seltener: Ihr Anteil sank von 7,7 auf 6,0 Prozent.


KI im Alltag

Breite Nutzung von KI-Anwendungen in Deutschland


Die Nutzung Künstlicher Intelligenz ist in Deutschland bereits weit verbreitet. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom greifen mehr als ein Drittel der Befragten (34 Prozent) mindestens einmal pro Woche auf KI-Anwendungen zurück, 15 Prozent sogar täglich. Weitere 24 Prozent nutzen entsprechende Anwendungen seltener als wöchentlich. 18 Prozent geben an, bislang keine KI zu verwenden, können sich dies jedoch grundsätzlich vorstellen. 22 Prozent lehnen eine zukünftige Nutzung weiterhin ab.


Wetter

Ihr Wetter heute


Am Mittwoch zeigt sich das Wetter insgesamt wechselhaft mit sonnigen Abschnitten, während es in der Südhälfte zunächst stärker bewölkt ist. Niederschläge bleiben meist aus, lediglich in Alpennähe besteht eine geringe Schauerneigung. Die Temperaturen erreichen im Norden und Osten 11 bis 18 Grad, im Westen 18 bis 21 Grad und am Oberrhein lokal bis knapp 24 Grad. Der Wind weht überwiegend mäßig aus Nordost bis Ost, in Mittelgebirgen sowie im Südwesten zeitweise stark böig, im Hochschwarzwald teils stürmisch.


In der Nacht klart es vielerorts auf, die Temperaturen sinken auf 8 bis 0 Grad, im Osten örtlich bis -3 Grad mit leichtem bis mäßigem Frost in Bodennähe.

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