News am Morgen vom 31. Dezember 2025
- Redaktion Mittagsmagazin

- 31. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 31. Dezember 2025.
Globaler Countdown
Von Kiritimati bis Amerikanisch Samoa dauert der Jahreswechsel 26 Stunden
Rund um den Globus bereiten sich Menschen auf den Übergang ins Jahr 2026 vor. Zwischen dem ersten Jahreswechsel auf Kiritimati und der letzten Feier auf Amerikanisch-Samoa liegen insgesamt 26 Stunden. Während an vielen Orten um Mitternacht Feuerwerk und Lichtshows erwartet werden, stellen sich Einsatzkräfte wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste auf ein erhöhtes Aufkommen von Notrufen ein.
Kanzlers Botschaft
Merz spricht von einem Aufbruchsjahr für Deutschland und Europa
Trotz internationaler Herausforderungen ruft Kanzler Friedrich Merz (CDU) zu Optimismus auf. 2026 könne "ein Moment des Aufbruchs" und "ein Jahr werden, in dem Deutschland und in dem Europa in neuer Stärke wieder anknüpfen an Jahrzehnte von Frieden, Freiheit und Wohlstand" werden. Entscheidend sei Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten: "Dafür müssen wir uns selbst vertrauen", so Merz. Man dürfe sich nicht von Pessimisten verunsichern lassen, denn Deutschland sei in der Lage, seine Sicherheit zu schützen und sei "kein Spielball von Großmächten".
Vor Mitternacht
Gefährlicher Umgang mit Pyrotechnik führt in Städten zu Einsätzen
Noch vor dem Jahreswechsel kam es in mehreren Orten zu Zwischenfällen mit Feuerwerkskörpern. In Lübeck wurde eine Batterie in einem fahrenden Bus gezündet, wodurch eine Passagierin Rauch einatmete und leicht verletzt wurde. In Usingen nahm die Polizei einen Mann fest, der eine Raketenbatterie auf eine belebte Kreuzung abfeuerte. In Heilbronn löste ein weiterer Täter Chaos aus, indem er Böller in eine Gruppe von Passanten warf. Gegen alle Beteiligten laufen nun Ermittlungen.
Wetter
Ihr Wetter heute
Über Teile Deutschlands ziehen weiterhin kompakte Wolkenfelder. Im Nordwesten fällt Regen, während in anderen Regionen Schneefälle dominieren. In Übergangsbereichen ist vereinzelt gefrierender Regen möglich. Der Wind frischt verbreitet auf, mit starken bis stürmischen Böen. An der Ostsee sind kurze Auflockerungen denkbar. Südlich davon – vom Schwarzwald bis ins Allgäu – zeigt sich häufiger die Sonne, während sich entlang des Oberrheins teils zäher Nebel hält. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen -2 und 4 Grad, im Nordwesten bis zu 8 Grad.



