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News kompakt vom 02. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline Kompakt“ am 02. Januar 2026.


Crans-Montana

Ermittler sehen Feuerwerk in Flaschen als Auslöser des tödlichen Barfeuers


Nach dem verheerenden Brand in einem Ausgehbetrieb in Crans-Montana mit 40 Todesopfern und 119 Verletzten gehen die Behörden von einem fahrlässigen Umgang mit Pyrotechnik aus. Nach aktuellem Stand sollen Feuerwerkskörper in Champagnerflaschen platziert gewesen sein und dabei die Deckenkonstruktion entzündet haben. "Wir gehen derzeit davon aus, dass das Feuer von bengalischem Feuerwerk ausgegangen ist, das in Champagnerflaschen steckte und das zu nah an die Decke kam", sagte die Generalstaatsanwältin im Kanton Wallis, Beatrice Pilloud. Grundlage dieser Einschätzung seien unter anderem ausgewertete Videoaufnahmen.


Kassenbeiträge 2026

Zusatzbeiträge steigen leicht und treiben den GKV-Satz nach oben


Zum Jahreswechsel haben die gesetzlichen Krankenkassen ihre Zusatzbeiträge angehoben. Im Schnitt erhöhte sich der Wert um 0,19 Prozentpunkte. "Der durchschnittliche, nach Mitgliedern gewichtete Zusatzbeitragssatz ist zum Jahreswechsel von 2,94 auf 3,13 Prozent gestiegen", sagte der Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Oliver Blatt, der "Bild"-Zeitung. Zusammen mit dem festen Beitragssatz ergibt sich damit ein durchschnittlicher Gesamtbeitrag von 17,73 Prozent.


Beben im Vogtland

Mehrere spürbare Erdstöße erreichen zum Jahresbeginn Stärke über drei


Der Südwesten Sachsens ist erneut von einer Serie kleiner Erdbeben erschüttert worden. Im Vogtland registrierten Messstationen fünf einzelne Erschütterungen, die deutlich wahrnehmbar waren. Das stärkste Beben trat am Neujahrstag um 18.04 Uhr auf und erreichte eine Magnitude von 3,2. Laut Landesamt seien keine Schäden zu erwarten; vergleichbare Werte wurden zuletzt 2018 gemessen.


Winterstart 2026

Schnee und Wind zum Jahresbeginn, am Wochenende langsame Beruhigung


Das neue Jahr beginnt mit typischem Winterwetter. Schnee und kräftiger Wind prägen zunächst die Lage, ehe sich die Bedingungen zum Wochenende hin entspannen. "Während es am Samstag südlich der Donau bei Sonnenschein meist schon trocken bleibt, verschiebt sich die Schneeschauertätigkeit am Sonntag weitgehend in die Nordhälfte", sagte Tobias Reinartz vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Zwar bleibe es windig, die Böen fielen jedoch deutlich schwächer aus als zuvor.

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