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News kompakt vom 07. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline Kompakt“ am 07. Januar 2026.


Trump zu Nato

US-Präsident bekräftigt Bündnistreue und äußert Zweifel Partnerhilfe


Donald Trump hat die grundsätzliche Unterstützung der USA für das Verteidigungsbündnis erneut hervorgehoben. Auf seiner Plattform Truth Social erklärte er: "Wir werden immer für die Nato da sein, auch wenn sie nicht für uns da sein wird". Zugleich äußerte der Präsident Skepsis gegenüber der Abschreckungswirkung des Bündnisses ohne amerikanische Beteiligung. Weder Russland noch China würden die Nato ernst nehmen, sollte Washington außen vor bleiben. Außerdem stellte Trump infrage, ob die Partnerstaaten den USA beistehen würden, "wenn wir sie wirklich bräuchten".


Öl aus Venezuela

Washington will Förderung und Vermarktung venezolanischen Rohöls lenken


Die US-Regierung plant, stärker in den Handel mit Erdöl aus Venezuela einzugreifen. Energieminister Chris Wright sagte, man wolle "auf unbestimmte Zeit" die Kontrolle über den Verkauf übernehmen. Konkret kündigte er an: "Wir werden zunächst das aus Venezuela stammende Rohöl vermarkten, das in den Lagern liegt, und dann auf unbestimmte Zeit die Produktion aus Venezuela auf dem Markt verkaufen". Dabei arbeiteten die USA eng mit der venezolanischen Seite zusammen. Perspektivisch sollen große US-Energiekonzerne wieder im Land aktiv werden.


Rente im Fokus

Bundeskommission startet Arbeit und soll bis 2026 Reformideen liefern


Die Bundesregierung hat eine neue Kommission zur Zukunft der Alterssicherung eingesetzt. Unmittelbar nach der Berufung durch Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) nahm das Gremium seine Tätigkeit auf. Ziel ist es, tragfähige Konzepte zu entwickeln: "Die Kommission wird zum Ende des zweiten Quartals 2026 Vorschläge für Reformen in der Alterssicherung vorlegen". Den Vorsitz übernehmen die Sozialrechtlerin Constanze Janda sowie der frühere Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise.


Unwetterwarnung

Sturmtief Elli bringt Schnee, Glatteis und starken Wind Deutschland


In den kommenden Stunden verschärft sich die Wetterlage in weiten Teilen des Landes. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zieht das Sturmtief „Elli“ in der Nacht zum Freitag nach Mitteleuropa. Vor allem im Norden und Osten ist mit Schnee und Glätte zu rechnen, lokal können bis zu 20 Zentimeter Neuschnee fallen. Kräftige Böen sorgen zusätzlich für Verwehungen und erschweren den Verkehr. Deutlich milder bleiben die Bedingungen im Süden und Westen.

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