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News kompakt vom 15. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline Kompakt“ am 15. Januar 2026.


Maskenprozess

Angeklagter soll Einnahmen aus Maskenverkäufen verheimlicht haben


Vor dem Münchner Landgericht muss sich ein 39-Jähriger verantworten, dem ein besonders schwerer Fall von Steuerbetrug zur Last gelegt wird. Nach Darstellung der Anklage sollen Erlöse und Profite aus dem Verkauf von rund fünf Millionen Schutzmasken an staatliche Stellen nicht korrekt gemeldet worden sein. Zusätzlich geht es um weitere Vorwürfe: Bei seiner Festnahme im vergangenen Mai in einer Allgäuer Ferienanlage sollen sich ein Revolver sowie zwei gefälschte slowenische Ausweisdokumente in seinem Besitz befunden haben.


Krieg in der Ukraine

Russische Angriffe legen Energie- und Hafenanlagen in mehreren Städten lahm


In der ostukrainischen Metropole Charkiw ist nach Angaben der Stadtverwaltung eine zentrale Energieeinrichtung zerstört worden. Bürgermeister Ihor Terechow erklärte auf Telegram, Einsatzkräfte arbeiteten ohne Unterbrechung an den Folgen des Angriffs. Auch im Süden des Landes kam es zu schweren Treffern: In Tschornomorsk wurde die Hafeninfrastruktur durch eine ballistische Rakete beschädigt, dabei erlitt mindestens eine Person Verletzungen.


Weinkonsum sinkt

Deutsche trinken erneut weniger Wein als in den Jahren zuvor


Der Abwärtstrend beim Weingenuss setzt sich fort. Nach Daten des Deutschen Weininstituts lag der durchschnittliche Konsum im Wirtschaftsjahr 2024/25 bei 21,5 Litern pro Person über 16 Jahre. Damit wurde erneut weniger Wein getrunken als in den Vorjahren. Zum Vergleich: 2023/24 lag der Wert noch bei 22,2 Litern, einige Jahre zuvor sogar deutlich höher. Grundlage der Auswertung ist die offizielle Weinkonsumbilanz.


Europas Wirtschaft

Manager planen Neueinstellungen und höhere Investitionen in KI


Während die Konjunktur in Deutschland schwächelt, zeigen sich viele Unternehmenslenker in Europa optimistisch. Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Accenture zeigt, dass zahlreiche Firmen zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und mehr Geld in Zukunftstechnologien stecken wollen. Besonders beim Umsatz rechnen viele Entscheider mit Zuwächsen: Neun von zehn erwarten steigende Erlöse in ihren Heimatmärkten, ein großer Teil sogar ein deutliches Plus.

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