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News kompakt vom 19. Januar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline Kompakt“ am 19. Januar 2026.


Modeikone verstorben

Valentino Garavani prägte die Haute Couture und starb mit 93 Jahren


Der international gefeierte Designer Valentino Garavani ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Das meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa unter Verweis auf die von ihm gemeinsam mit Giancarlo Giammetti gegründete Stiftung. Valentino starb demnach in seiner römischen Wohnung. Der Couturier zählte zu den prägendsten Figuren der Haute Couture, seine Entwürfe wurden über viele Jahre von Weltstars wie Elisabeth Taylor, Audrey Hepburn oder Julia Roberts getragen.


Schulbusunglück

Reisebus mit rund 40 Insassen kippt an A9-Abfahrt in Thüringen um


In Thüringen ist ein Bus mit einer Schulklasse an Bord von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt. Der Unfall ereignete sich an einer Abfahrt der Autobahn 9 nahe Schleiz. Nach Angaben der Polizei befanden sich etwa 40 Menschen im Fahrzeug, überwiegend Kinder. Mehrere Insassen erlitten leichte Verletzungen, eine Person wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Bus durchbrach im Bereich einer Verkehrsinsel eine Leitplanke. Die Ursache des Unfalls ist bislang ungeklärt.


Unfall in Kita

Fünfjähriger Junge stirbt nach Vorfall in Berliner Einrichtung


In einer Kindertagesstätte im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick ist ein fünf Jahre alter Junge bei einem Unfall ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurde das Kind von einem schweren Gegenstand, vermutlich einer Tür, getroffen. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern an. Der Unfall ereignete sich gegen 10.15 Uhr in der Straße Adlergestell. Details zu Alter und Geschlecht wurden zunächst zurückgehalten, da noch nicht alle Angehörigen informiert waren.


KI im Klassenzimmer

OECD sieht Lernrisiken trotz besserer Ergebnisse beim Einsatz von KI-Tools


Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Schulunterricht kann laut einer Studie der OECD zwar die Lösung von Aufgaben erleichtern, den nachhaltigen Lernerfolg jedoch beeinträchtigen. KI-Anwendungen wie ChatGPT könnten zwar kurzfristig bessere Ergebnisse ermöglichen, führten aber nicht zwangsläufig zu einem tieferen Verständnis der Inhalte. Die Organisation warnt, dass die geistige Eigenleistung der Schülerinnen und Schüler beim Umwandeln von Antworten in Wissen nachlassen könne.

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