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News kompakt vom 24. Dezember 2025

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline Kompakt“ am 24. Dezember 2025.


Russland

Explosion tötet drei Menschen im Süden Moskaus


In einem Moskauer Stadtteil kam es nachts zu einer schweren Detonation mit tödlichen Folgen. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden verloren zwei Einsatzkräfte der Polizei sowie ein weiterer Mann ihr Leben. Die Beamten hatten demnach vor, eine Person in der Nähe eines Streifenwagens zu überprüfen. Noch während sie auf den Mann zugingen, ereignete sich die Explosion. Zu den Ursachen machten die Behörden zunächst keine näheren Angaben.


Besucherzentrum

Bundestag rechnet mit Abschluss und Übergabe Anfang der 2030er


Am Berliner Regierungsviertel haben die Vorbereitungen für ein neues Besucherzentrum begonnen. Nach Informationen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben startet der eigentliche Bau im Jahr 2028. Der Neubau soll bis 2032 abgeschlossen sein und ein Jahr später offiziell an den Bundestag übergehen. Errichtet wird das Zentrum an der Stelle des bisherigen Berlin-Pavillons. Geplant ist zudem ein unterirdischer Zugang, über den Gäste direkt in das Parlamentsgebäude gelangen können.


Weihnachtsansprache

Merz verweist auf Freiheit, Frieden und Europas Zukunft


In einer weihnachtlichen Videobotschaft erinnerte Bundeskanzler Friedrich Merz an die besondere Verantwortung der Bundesregierung. "Es geht in diesen Monaten und Jahren um Freiheit, um Frieden, um Sicherheit und um Wohlstand unseres ganzen Kontinents", sagte Merz. Er betonte die enge Verbundenheit Deutschlands mit Europa und blickte zugleich auf ein politisch bewegtes Jahr zurück, das unter anderem von der Bundestagswahl und ersten umgesetzten Vorhaben geprägt war.


Unternehmensverkauf

Baywa trennt sich von Tochter – Verkauf soll Schuldenlast verringern


Der Münchner Mischkonzern Baywa stößt seine niederländische Tochtergesellschaft Cefetra ab. Durch den Schritt sollen Verbindlichkeiten bei Banken um mehr als 600 Millionen Euro sinken. Der Abschluss des Geschäfts ist jedoch noch an mehrere Voraussetzungen geknüpft, darunter Genehmigungen aus Italien. In Kombination mit weiteren geplanten Verkäufen rechnet das Unternehmen damit, seine Bankschulden insgesamt um rund 1,3 Milliarden Euro reduzieren zu können.

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