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Rückzug aus dem Weißen Haus: Karoline Leavitt gibt Sprecherinnenposten auf

  • vor 2 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Karoline Leavitt wird ihre Tätigkeit als Sprecherin des Weißen Hauses zum Monatsende beenden. Als Grund nannte die 28-Jährige den Wunsch, künftig mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen zu können. Alles dazu in den Nachrichten im LSJonline-Mittagsmagazin.


Auf der Plattform X erklärte Leavitt, ihre bisherige Position mache es ihr unmöglich, „die beste Mutter zu sein, die meine beiden kleinen Kinder verdienen“. Nun wolle sie sich einem neuen Lebensabschnitt widmen.


Weiterhin an Trumps Seite


Trotz ihres Rückzugs aus dem Sprecheramt blickt Leavitt nach eigenen Angaben mit Dankbarkeit auf ihre Zeit im Weißen Haus zurück. Gegenüber US-Präsident Donald Trump äußerte sie sich „dankbar, dass er mir das besondere Privileg eingeräumt hat, am Rednerpult des Weißen Hauses in seinem Namen zu sprechen“.


Die Arbeit habe ihr „große Freude bereitet, die liberalen Medien in die Pflicht zu nehmen und sicherzustellen, dass das amerikanische Volk die Wahrheit über die Erfolge von Präsident Trump erfährt“.


Ganz aus Trumps Umfeld verschwindet Leavitt allerdings nicht. Auf Wunsch des Präsidenten will sie ihn auch künftig beratend unterstützen. Ein besonderes Ziel sei dabei die bevorstehende Kongresswahl: Gemeinsam wolle man die Republikaner bei den Wahlen zum Senat und zum Repräsentantenhaus zum Erfolg führen.


Aufstieg zur jüngsten Sprecherin


Leavitts politische Karriere im Umfeld Trumps nahm während des Präsidentschaftswahlkampfs 2024 Fahrt auf. Nach Trumps Wahlsieg übernahm sie zunächst die Kommunikation für dessen Übergangsteam. Anschließend machte er sie zur Sprecherin des Weißen Hauses.


Damit wurde Leavitt zur jüngsten Amtsinhaberin in der Geschichte dieser Position. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie insbesondere durch ihren konfrontativen Stil bei den regelmäßigen Pressebriefings.


Immer wieder geriet sie mit Journalist*innen aneinander, wenn diese kritisch nachfragten. Dabei warf sie Medienhäusern wiederholt vor, sogenannte Fake News zu verbreiten.

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