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Laut Statistischem Bundesamt: Herz-Kreislauf-Leiden bleiben häufigste Todesursache in Deutschland

vor 8 Stunden
1 Min. Lesezeit

Obwohl die Zahl der Todesfälle durch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems weiter zurückgeht, stehen diese Leiden auch 2025 an erster Stelle der Todesursachen in Deutschland. Das geht aus Angaben des Statistischen Bundesamtes hervor. Mehr dazu jetzt in den "Besser Leben News".


Auf dem zweiten und dritten Platz folgen Krebserkrankungen sowie Leiden der Atemwege. Zusammengenommen entfielen auf diese drei Krankheitsgruppen 64 Prozent aller Todesfälle im vergangenen Jahr.


Weniger Todesfälle durch Herzinfarkte und Schlaganfälle


Insgesamt wurden 334.100 Todesfälle auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückgeführt. Im Vergleich zu 2024 entspricht dies einem Minus von 1,5 Prozent. Gegenüber 2022 fiel die Zahl sogar um 6,7 Prozent niedriger aus.


Besonders ausgeprägt war der Rückgang bei bestimmten Krankheitsbildern: Die Zahl der tödlichen Herzinfarkte verringerte sich innerhalb von drei Jahren um 15,2 Prozent. Auch bei zerebrovaskulären Erkrankungen, zu denen unter anderem Schlaganfälle, Hirnblutungen und Hirninfarkte zählen, wurde ein Rückgang verzeichnet. Hier lag das Minus bei 6,3 Prozent.


Weitere Ursachen im Überblick


Neben den drei häufigsten Todesursachen entfielen weitere Sterbefälle auf unterschiedliche Krankheitsgruppen. Erkrankungen des Verdauungssystems machten 4,6 Prozent aller Todesfälle aus. Weitere 18,9 Prozent der Verstorbenen wurden anderen Krankheitsursachen zugeordnet.

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