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News am Morgen vom 09. Februar 2026

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 09. Februar 2026.


Schwerer Sturz

Lindsey Vonn erleidet Beinbruch und wird in Treviso operiert


Beim Abfahrtsrennen in Cortina kam es für Lindsey Vonn nach wenigen Sekunden zum folgenschweren Zwischenfall. Die US-Amerikanerin verlor auf der „Olimpia delle Tofane“ früh die Kontrolle und stürzte heftig. Im Krankenhaus Ca’ Foncello in Treviso wurde anschließend ein Bruch am linken Bein festgestellt. "Am Nachmittag wurde Frau Vonn orthopädisch operiert, um einen Bruch ihres linken Beins zu stabilisieren", erklärte das Krankenhaus Ca' Foncello in Treviso. Der operative Eingriff erfolgte noch am selben Tag. Die 41-Jährige war lediglich 13 Sekunden unterwegs gewesen, als das Rennen für sie abrupt endete.


Raketenalarm

Neue Angriffe erschüttern Kiew und treffen Infrastruktur


In der ukrainischen Hauptstadt sind erneut Explosionen gemeldet worden. Das russische Militär setzte nach Angaben der Behörden ballistische Raketen ein. Bürgermeister Vitali Klitschko informierte die Bevölkerung über die Lage. "Explosionen in der Hauptstadt. (...) Die Flugabwehr ist aktiv", schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko. Augenzeugen berichteten von mehreren Detonationen im Zentrum. Seit Wochen intensiviert Russland seine Angriffe auf Energieanlagen. Viele Haushalte in Kiew verfügen nur stundenweise über Strom, im Osten der Stadt ist zudem in zahlreichen Wohnblocks die Fernwärme ausgefallen.


Sozialstaat im Fokus

SPD-Chef widerspricht Forderungen nach Einschnitten


Angesichts der wirtschaftlichen Schwächephase nimmt die Debatte über Reformen weiter Fahrt auf. SPD-Parteichef Lars Klingbeil positioniert sich klar gegen Vorschläge aus der Union, längere Arbeitszeiten und Einsparungen im Sozialbereich als Konjunkturmittel einzusetzen. "Immer so zu tun, als ob der Abbau von Sozialstaat und der Abbau von Arbeitnehmerrechten dazu führt, dass wir wirtschaftlich stärker werden - das teile ich überhaupt nicht, und das ist der falsche Weg", sagte er in der ARD. Seit Monaten wird über mögliche Anpassungen im Sozialsystem gestritten, auch wegen hoher staatlicher Ausgaben und einer schwächelnden Wirtschaft.


Wetter

Ihr Wetter heute


Der Wochenstart bringt regional freundliche Phasen, vor allem im Westen und Südwesten sowie an den Alpen. Andernorts dominieren dichte Wolken oder Nebel, stellenweise fällt leichter Sprühregen oder feiner Schnee mit Glättegefahr. Im Nordosten bleibt es bei leichtem Dauerfrost um minus ein Grad, sonst liegen die Höchstwerte meist zwischen 1 und 5 Grad, im Westen örtlich bis 9 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südöstlichen Richtungen, an den Küsten teils böig. In der Nacht zum Dienstag lockert es im Westen und in höheren Lagen etwas auf, sonst bleibt es verbreitet stark bewölkt oder neblig. Vereinzelt ist mit gefrierendem Sprühregen oder Schneegriesel zu rechnen. Die Temperaturen sinken im Westen auf 3 bis 0 Grad, sonst verbreitet auf Werte bis minus 3 Grad.

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