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News am Morgen vom 12. Februar 2026

  • vor 17 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 12. Februar 2026.


EU-Eintritt

Kiew drängt auf verbindliches Datum für Aufnahme in die Union


Präsident Wolodymyr Selenskyj pocht darauf, dass ein mögliches Friedensabkommen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs einen festen Zeitplan für den EU-Beitritt seines Landes festschreibt. Auf der Plattform X betonte er, die Ukraine müsse alles daransetzen, spätestens 2027 die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft zu erfüllen. Fehle in einem Abkommen zwischen den USA, Russland, der Ukraine und europäischen Partnern ein klar benannter Termin, könne Moskau versuchen, den Integrationsprozess gezielt auszubremsen, warnte Selenskyj.


Brand in Berlin

Tragödie im Osten der Hauptstadt fordert Todesopfer


Nach einem schweren Feuer in einem Hochhaus im Ostteil Berlins ist ein Kind gestorben. Ein weiteres Kind sowie eine Frau befinden sich in kritischem Zustand, ihr genauer Gesundheitsstatus war zunächst unklar. Einsatzkräfte hatten die drei bewusstlos im Flur entdeckt und unter laufender Reanimation in Kliniken gebracht. Nach Angaben eines Sprechers sind rund 20 Wohnungen derzeit unbewohnbar. Wie viele Menschen insgesamt verletzt wurden, konnte auch in der Nacht nicht abschließend geklärt werden, die Feuerwehr geht jedoch von zahlreichen Betroffenen aus.


Abschied von TV-Star

"Dawson's Creek"-Darsteller stirbt mit 48 Jahren


Der amerikanische Schauspieler James Van Der Beek ist tot. Bekannt wurde er durch die Erfolgsserie "Dawson's Creek". Seine Familie teilte am Mittwoch auf Instagram mit, er sei am Morgen "friedlich" eingeschlafen. Auch seine Sprecherin bestätigte den Tod. In den letzten Tagen habe er sich seinem Schicksal "mit Mut, Glauben und Anmut" gestellt, hieß es weiter. Der sechsfache Vater wurde 48 Jahre alt. Im November 2024 hatte er eine Darmkrebserkrankung öffentlich gemacht.


Wetter

Ihr Wetter heute


Der Tag beginnt mit weiteren Niederschlägen, im Süden teils kräftig. Zwischen dem nördlichen Schleswig-Holstein und Vorpommern fällt zeitweise Schnee oder Schneeregen, es besteht Rutschgefahr. Auch tagsüber dominieren dichte Wolken mit anhaltendem, regional starkem Regen, in Staulagen besonders intensiv. Von Schleswig-Holstein bis ins nördliche Vorpommern bleibt es winterlich mit Schneefall. Die Temperaturen erreichen Werte von +1 Grad an der Grenze zu Dänemark bis zu +14 Grad am Oberrhein. Im Norden weht ein schwacher bis mäßiger Nordostwind, an den Küsten mit starken Böen. Der Süden muss sich auf frischen Südwestwind einstellen, in höheren Lagen sind stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Freitag bleibt es stark bewölkt, gebietsweise fällt weiter Regen, im Norden auch Schnee oder Schneeregen – erneut mit Glättegefahr. An den Küsten frischt der Nordostwind auf, sonst lässt der Wind aus Südwest bis West allmählich nach.

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