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News kompakt vom 12. Februar 2026

  • vor 36 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline Kompakt“ am 12. Februar 2026.


Keine Ambitionen

Merkel steht laut Büro nicht für das höchste Staatsamt bereit


Eine mögliche Bewerbung der früheren Regierungschefin um das Amt der Bundespräsidentin ist vom Tisch. Aus ihrem Umfeld kam eine eindeutige Antwort: "Nein". Zuvor hatte die "Bild" über Spekulationen berichtet, wonach die Grünen sie für die Wahl im Jahr 2027 ins Gespräch bringen könnten. Doch auch von dort folgte eine klare Absage. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann stellte gegenüber der "Rheinischen Post" klar: "Da ist nichts dran." Der derzeitige Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier bleibt noch bis zum 18. März 2027 im Schloss Bellevue.


Kurswechsel angekündigt

Razzien gegen Migranten in Minnesota sollen gestoppt werden


Die zuletzt heftig diskutierten Einsätze von US-Bundesbehörden im Bundesstaat Minnesota stehen offenbar vor dem Aus. Grenzschutz-Kommandeur Tom Homan erklärte auf einer Pressekonferenz, man werde die Maßnahmen beenden. "Angesichts der Erfolge" habe Präsident Donald Trump seinem Vorschlag zugestimmt, die Aktionen einzustellen.


Teure Bagatellen

Schon kleine Schäden treiben Reparaturpreise stark nach oben


Autofahrer müssen bei kleineren Blechschäden immer tiefer in die Tasche greifen. Nach Einschätzung des ADAC können selbst harmlose Parkrempler schnell mehrere tausend Euro kosten. Ein Grund liegt laut Verkehrsclub in der komplexen Bauweise moderner Fahrzeuge. Für 21 Modelle ließ der ADAC typische Alltagsschäden kalkulieren: eine Kollision vorne links, ein Anstoß hinten rechts sowie der Austausch einer Windschutzscheibe – etwa infolge eines Steinschlags. Das Ergebnis: selbst vermeintliche Kleinigkeiten werden teuer.


Winter am Höhepunkt

Zum Rosenmontag drohen Schnee und stellenweise gefährliches Glatteis


Pünktlich zu den Karnevalsfeiern könnte es rutschig werden. Der Deutsche Wetterdienst rechnet am Morgen des Rosenmontags regional mit Schneefall bis in tiefe Lagen. Geht der Schnee später in Regen über, steigt die Gefahr von Glatteis, wie DWD-Meteorologe Simon Trippler erläutert. In den Feierzentren entlang von Rhein und Main dürfte sich die Situation im Laufe des Vormittags etwas beruhigen, komplett trocken bleibt es jedoch nicht. Immerhin: Mit starken Böen wird nach aktueller Prognose nicht gerechnet.

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