News am Morgen vom 13. Februar 2026
- vor 18 Stunden
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Hier sind die Kurznachrichten von „LSJonline am Morgen“ am 13. Februar 2026.
Haushaltsblockade in Washington
Ungewisse Finanzierung bringt US-Migrationsbehörde ICE in Bedrängnis
Dem US-Heimatschutzministerium, dem auch die umstrittene Einwanderungsbehörde Immigration and Customs Enforcement unterstellt ist, drohen finanzielle Engpässe. Im US-Senat kam eine entscheidende Vorabstimmung zum Budget des Ressorts nicht zustande. Dadurch wächst die Gefahr, dass Teile der Behörde bald ohne gesicherte Mittel dastehen. Die aktuelle Übergangsfinanzierung endet am Samstag. Da die Republikaner des ehemaligen Präsidenten Trump auf Stimmen aus dem demokratischen Lager angewiesen waren und diese ausblieben, bleibt offen, wann ein neuer Anlauf im Senat erfolgt.
Gewalt im Zugverkehr
Sicherheitsdebatte rückt Bahn und Personal in den Mittelpunkt
Nach dem tödlichen Angriff auf einen 36-jährigen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz rückt die Sicherheit im Bahnverkehr stärker in den Fokus. An diesem Freitag beraten Vertreter von Bund und Ländern gemeinsam mit Gewerkschaften, Verbänden und den Verantwortlichen für den öffentlichen Nahverkehr über mögliche Konsequenzen. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) fordert insbesondere, dass künftig in Regionalzügen grundsätzlich zwei Zugbegleiter gemeinsam Fahrscheine kontrollieren – statt wie bisher häufig nur eine Person.
Betrug mit Museumstickets
Ermittler decken mutmaßliches Netzwerk rund um den Louvre auf
Die Pariser Justiz geht gegen einen mutmaßlich jahrelangen Betrug mit Eintrittskarten für den Louvre vor. Neun Verdächtige wurden festgenommen, zudem stellten die Behörden mehr als 1,4 Millionen Euro sicher. Unter den Beschuldigten befinden sich Touristenführer, Museumsmitarbeiter sowie eine Person, die als Drahtzieher gelten soll. Am Freitag sollen sie dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Masche über ein Jahrzehnt lief; der entstandene Schaden soll sich auf über zehn Millionen Euro belaufen.
Wetter
Ihr Wetter heute
Der Freitag startet vielerorts stark bewölkt, teils mit Regen, im Norden mit Schnee. Die Temperaturen reichen von etwa 0 Grad an den Küsten bis zu 8 Grad im Rhein-Main-Gebiet. Im Tagesverlauf zeigt sich südlich der Donau ein Mix aus Wolken und Sonne, an den Alpen am Nachmittag stellenweise länger freundlich und meist trocken. Anderswo sind schauerartige Niederschläge zu erwarten, im Norden und Nordosten als Schnee mit Glättegefahr. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 Grad im Norden Schleswig-Holsteins und bis zu 13 Grad im Breisgau. In der Nacht zum Samstag ziehen von der Pfalz über die Landesmitte bis nach Vorpommern erneut leichte Niederschläge durch. Im Süden fällt noch Regen, sonst zunehmend Schnee oder Schneeregen. Südlich der Donau lockert es teils auf, örtlich bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen meist zwischen 0 und -5 Grad, im Südwesten zwischen +4 und 0 Grad – erneut mit Glättegefahr.
Ihr Wetter am Wochenende
Am Samstag dominiert dichte Bewölkung, vor allem in der Mitte und im Süden fällt weiterer Niederschlag, der häufig bis in tiefe Lagen als Schnee übergeht. An den Alpen sind am Nachmittag teils kräftige und länger anhaltende Schneefälle möglich. Nahe der Nordsee bleibt es zeitweise trockener mit Auflockerungen. Die Temperaturen steigen auf -1 Grad im Norden und bis zu 8 Grad in Südostbayern.
Der Sonntag bringt einen Wechsel aus Sonne und Wolken. An den Alpen lassen die Schneefälle bis zum Mittag nach. Später ziehen von Westen neue Wolken auf, gegen Abend setzt dort erneut Schneefall ein. Die Höchstwerte erreichen -2 bis 0 Grad im Osten und in höheren Lagen sowie 0 bis 5 Grad in den übrigen Regionen.


